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Prof. Dr. Meyen ist Kommunikationsforscher an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er beschreibt den Werdegang von Journalisten, die nicht an Universitäten, sondern überwiegend in Verlagshäusern ausgebildet werden. Und warum das keine gute Idee ist.

Warum es problematisch ist, wenn Journalisten dort lernen, wo sie später arbeiten, erläutert Prof. Meyen im Gespräch. In seinen Studiengängen bildet Meyen sogenannte Medienprofis aus, die oftmals in die PR-Branche gehen. Der Journalismus ist nicht mehr so beliebt wie früher.

In der Vergangenheit war Meyen selbst als freier Journalist tätig und arbeitete für MDRInfo. Mit dieser praktischen Erfahrung weiß der Kommunikationsforscher, welche Herausforderungen ein Journalist bei seinem Werdegang meistern muss. Zudem verfasste Meyen das Buch "Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand".

27.02.2020
14:18 min
27.02.2020
14:18 min

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