Fakecheck story
  • Ein Streifzug durch Gebäude, die in Moskau in den 1920er Jahren im Stil des Konstruktivismus gebaut worden sind. Das Land stand im Zentrum der architektonischen Moderne, die in Deutschland mit dem Bauhaus begann. Diese sichtbare Geschichte beeindruckt im Moskau an vielen Orten.
  • Während viele Länder der EU von einem Extrem ins andere fallen und Schwierigkeiten haben, einen Weg der Mitte zwischen Ultranationalismus und Selbsthass zu finden, spielen diese in Russland kaum eine Rolle. Der Grund dafür sind die historischen Erfahrungen.
  • Während Russland die Mechanismen des Völkerrechts und des damit verbundenen internationalen Regelwerks einfordert, offenbart der Westen nach wie vor Kreuzzugsmentalität. Vor allem die islamische Welt, wie wir sie kannten, gerät so unter die Räder.
  • Mehrere arabische Länder haben in der vergangenen Woche den arabischen Nachrichtenkanal Al Jazeera im Netz blockiert. In Ägypten wurden auch weitere Seiten gesperrt. Zwischen einzelnen arabischen Ländern und ihren Medien entwickelt sich ein regelrechter Krieg.
  • Wie kaum ein anderer Außenpolitiker beeinflusste Zbigniew Brzezinski die amerikanische Außenpolitik im 20. Jahrhundert. Er verband strategische analytische Schärfe mit einer politischen Konsequenz, die weitgehend von Moral befreit war.
  • Nur ein großes Polizeiaufgebot konnte Handgreiflichkeiten in Chisinau verhindern: Aufgebrachte Gegner des traditionellen LGBT-Marsches stellten sich ihm entgegen. Sie appellierten an die konservativen Werte des Großteils der moldawischen Gesellschaft und sahen sich deshalb im Recht. Die Unterstützer der LGBT-Bewegung in Moldawien wollten dagegen mehr Akzeptanz für ihre Rechte. Im RT-Beitrag kommen beide Streitparteien ausführlich zu Wort.
  • Das Familienleben eines US-Staatschefs wird immer wie eine Lieblingsserie verfolgt. Donald Trump ist dabei keine Ausnahme. Seine Frau Melania war vor seinem Sieg bei der Präsidentschaftswahl für viele unbekannt. Auch als First Lady bleibt sie meistens im Schatten ihres expressiven Mannes. Aber neulich begleitete Melania ihren Ehegatten bei seiner Nahost-Reise, was neue Episoden der Serie „Die Trumps: Wenn Körpersprache mehr als Worte sagt“ erbrachte.
  • Auf der Agenda des NATO-Gipfels in Brüssel standen nicht nur Verteidigungsausgaben des Bündnisses und Bekämpfung des internationalen Terrors, sondern auch dringende Mode-Fragen. Der kanadische Premier Justin Trudeau überraschte Politiker am Donnerstag mit seiner Garderobe, die auch Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht kalt ließ.
  • Im Rahmen des NATO-Gipfels in Brüssel fand am Donnerstag das traditionelle Abendessen statt, an dem die Lebensgefährten der Staatschefs der Allianzmitgliedsländer teilnehmen. Diesmal war dabei auch der Ehemann des luxemburgischen Premiers, Architekt Gauthier Destenay. Die Frau des türkischen Präsidenten Erdogan schien während der Veranstaltung nicht gerade glücklich zu sein.
  • Der kuwaitische Zolldienst hat einen Drogenkurier gefangen genommen. In seinem kleinen Rucksack beförderte er insgesamt 178 Partypillen. Im Land droht für Drogenbesitz Todestrafe. Der Erfolg bei der Drogenhandelsbekämpfung wurde jedoch überschattet und das Verfahren im Fall erschwert, weil der Kurier eine Taube ist.
  • Das Computerprogramm AlphaGo von Google hat den Go-Weltmeister Ke Jie Go geschlagen. Das chinesische Brettspiel gilt als eines der schwierigsten weltweit. Für Computer soll Go noch komplizierter als Schach sein.
  • Der Priester Paul Sanyangore von der christlichen Glaubensgemeinschaft Victory World International in Simbabwe überraschte die Anhänger seiner Gemeinde mit einer unvorhergesehenen Telefonaktion: Der Priester rief kurzerhand bei Gott höchstpersönlich an.
  • Eine Art Visitenkarte des US-Präsidenten Donald Trump ist seine Weise, Hände zu schütteln. Dabei drückt er die Hand sichtbar stark und zieht seinen Partner schnell zu sich. Laut Psychologen sei das ein Ausdruck der Dominanz in der Körpersprache. Doch ein Politiker scheint in dieser Art der Kommunikation noch härter zu sein. Der tadschikische Präsident Emomalij Rahmon hat neulich einen Sieg in diesem sieben Sekunden langen Händeringen über Trump errungen.
  • Die höchste Gerichtsinstanz in Spanien hat am Mittwoch bestätig, dass der Spitzenspieler des spanischen Fußballvereins FC Barcelona, Lionel Messi, des Steuerbetrugs schuldig ist und dafür für fast zwei Jahre hinter Gitter muss.