- Heute vor drei Jahren begannen die Proteste auf den Kiewer Maidan Nesalezhnosti. Sie lösten eine europaweite Kettenreaktion aus. Am Ende blieben eine Reihe nicht aufgeklärter Verbrechen, eine gespaltene Gesellschaft und das Ende des inneren Friedens.
- Russische Experten haben Beweise entdeckt, die belegen, dass Terroristen in Aleppo Chemiewaffen eingesetzt haben, erklärte das russische Verteidigungsministerium. Die zuständige UN-Organisation habe noch immer keine Experten in das Gebiet entsandt.
- Die letzten Meinungsumfragen deuteten es schon an – dennoch überrascht der Sieg von François Fillon. Vor allem auch in seiner Deutlichkeit. Mitbewerber Sarkozy räumte seine Niederlage ein, und will sich aus der Politik zurückziehen. Alain Juppé will weiterkämpfen.
- Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat NATO-Staaten davor gewarnt, türkischen Militärangehörigen Asyl zu gewähren, die am vereitelten Putschversuch vom 15. Juli beteiligt gewesen sein könnten. NATO-Generalsekretär Stoltenberg bestätigt das Vorliegen von Asylanträgen.
- Die Wahl Donald J. Trumps zum US-Präsidenten wird verbesserte Beziehungen der USA zu Israels Regierung zur Folge haben. War das Verhältnis zwischen Netanjahu und Obama noch extrem angespannt, wird Trump Israel zumindest nach außen den Rücken stärken.
- Der radikale Oppositionsführer, Julius Malema, sieht sich unter anderem als Sprachrohr der darbenden südafrikanischen Arbeiterschaft und provoziert mit radikalen Forderungen das etablierte neoliberale System der südafrikanischen Republik – darunter auch die Enteignung weißer Farmer.
- Das Geschenk des Landwirtschaftsministers Uri Ariel an den russischen Ministerpräsidenten Dimitri Medwedew hat in Israel Kontroversen ausgelöst. Die „Jerusalem Post“ berichtete, dass die Drohne mit einer US-amerikanischen Wärmekamera ausgerüstet sei.
- Der Streit zwischen der Stadt Florenz und dem US-amerikanischen Unternehmen spitzt sich zu. Die Fast-Food-Kette fordert 18 Millionen Euro Schadensersatz, da sie keine Filiale in der Nähe der berühmten Kathedrale Santa Maria del Fiore eröffnen darf.
- Das liberale Amerika und Europas Eliten sind sich einig: Gegen die Präsidentschaft Donald Trumps müssen alle Register gezogen werden. Die politischen Positionen seines Vizes Mike Pence dürften den meisten von ihnen allerdings noch wesentlich weniger behagen.
- RT-Korrespondent Miguel Francis-Santiago analysiert das journalistische "Kastensystem" beim US-Außenministerium. Der russische Außenminister Sergey Lawrow bezeichnet das Verhalten des Sprechers des US-Außenministeriums, John Kirby, gegenüber RT als inakzeptabel. Es würde nicht die erklärten Werte der USA reflektieren. Bei einer Pressekonferenz verweigerte der Sprecher RT-Reporterin Gayane Chichakyan Antworten mit Verweis auf ihren Arbeitgeber.
- In den USA wird der Präsident durch Wahlmänner bestimmt, nicht durch eine direkte Volksabstimmung. Der Republikaner Donald Trump hat die Wahl durch eine Überzahl an Wahlmänner gewonnen. Nun regt sich unter Demokraten Widerstand gegen das über 200 Jahre alte Wahlsystem. RT-Reporter Caleb Maupin geht in New York dem Fall genauer nach.
- Nachdem John Kirby, Sprecher des US-Außenministeriums, Russland bzw. Syrien beschuldigt hatte, Krankenhäuser in Syrien bombardiert zu haben und die RT-Korrespondentin vor Ort daraufhin nach Beweisen fragte, griff Kirby kurzerhand den Sender selbst an.
- In einem knapp viertelstündigen Exklusiv-Interview mit ARD und Der Spiegel zog Präsident Obama eine Bilanz und verteidigte seine Politik. Der US-Präsident sprach dabei auch über die kontroversen Drohnen-Einsätze. Zudem sei er froh, dass Bundeskanzlerin Merkel da sei.
- Der ehemalige Chef des militärischen Geheimdienstes DIA kritisierte die Syrien-Politik der Obama-Regierung und besuchte regelmäßig Moskau. Die wichtigste Funktion für die Außen- und Sicherheitspolitik der USA besetzt damit künftig ein Dissident.






