icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Gespickte Erdbeeren - Supermarkt verkauft keine Nähnadeln mehr

Gespickte Erdbeeren - Supermarkt verkauft keine Nähnadeln mehr
Gespickte Erdbeeren - Supermarkt verkauft keine Nähnadeln mehr
Nach mehr als 100 Berichten von Nadeln in Obst hat ein australischer Supermarkt Konsequenzen gezogen. "Wir haben die Vorsichtsmaßnahme getroffen, Nähnadeln vorübergehend aus unseren Läden zu entfernen", teilte ein Sprecher von Woolworth am Donnerstag mit. "Die Sicherheit unserer Kunden ist unsere höchste Priorität."

Die Nadeln waren in der vergangenen Woche zum ersten Mal in Erdbeeren des Supermarktes im ganzen Land gefunden worden. Die Erdbeeren stammten von einem Hof in Queensland. Seitdem wurden Nadeln in Erdbeeren, Bananen und Äpfeln gefunden. Behörden befürchteten, die Berichte hätten auch Nachahmungstäter inspiriert. Mindestens ein Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht, nachdem er eine Erdbeere mit Nadel darin gegessen hatte. Die Regierung empfahl, Obst vor dem Verzehr klein zu schneiden.

Mehr zum ThemaGefährliche Früchte: Australische Polizei nimmt Verdächtigen wegen Nadeln in Erdbeeren fest

Am Mittwoch hatte der australische Premierminister Scott Morrison angekündigt, die Strafen für die Manipulation von Lebensmitteln deutlich zu erhöhen, wie der Sender ABC berichtete. Demnach wurde die Höchststrafe für sogenannte "Essens-Terroristen" von 10 auf 15 Jahre angehoben. Zahlreiche Regierungen der Bundesstaaten hatten Belohnungen von 100.000 australischen Dollar (umgerechnet mehr als 62.000 Euro) für Informationen zur Ergreifung der Täter ausgesetzt. (dpa)

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen