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Corona-Demonstration in Berlin: Bilanz der Polizei und Verbot eines Protestcamps

Corona-Demonstration in Berlin: Bilanz der Polizei und Verbot eines Protestcamps
Polizeibeamte im Einsatz während der Demonstrationen und Kundgebungen gegen die Corona-Maßnahmen am 29. August in Berlin
Die Hauptdemonstration gegen die Corona-Maßnahmen am Samstag verlief am Veranstaltungsort rund um die Berliner Siegessäule friedlich. Auf anderen Kundgebungen kam es der Polizei zufolge zu Zwischenfällen. Das Bundesverfassungsgericht verbot am Sonntag ein "Protestcamp".
Zehntausende Menschen demonstrieren am 29. August auf der Straße des 17. Juni in Berlin gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung.

Bei den Demonstrationen und Kundgebungen gegen die Corona-Maßnahmen in Berlin am Samstag wurden nach bisherigem Stand während des gesamten Einsatzes 316 Personen festgenommen und 131 Strafanzeigen gestellt, unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Widerstandes, Gefangenenbefreiung, Beleidigung, Körperverletzung, Verstoß gegen das Waffengesetz. Hinzu kamen 255 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. 33 Beamtinnen und Beamte wurden verletzt. Dies teilte die Polizei am Sonntagabend laut Bericht des Berliner Tagesspiegel mit.

Im Zusammenhang mit den Demonstrationen und Kundgebungen am 1. August berichtete die Polizei zunächst von 18 Verletzten Beamten während ihres Einsatzes bei der Großdemonstration auf der Straße des 17. Juni in Berlin. Später erklärte ein Polizeisprecher hingegen, dass eine Zuordnung zu den einzelnen Demonstrationen zum "aktuellen Zeitpunkt" nicht möglich sei.

Das Bundesverfassungsgericht hat das Verbot eines Protestcamps von Gegnern der Corona-Politik der Bundesregierung bestätigt. Das teilte das Gericht am Sonntagabend in Karlsruhe mit. Die Dauermahnwache in Berlin war vom 30. August bis zum 14. September geplant.

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