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Weltwasserwoche in Schweden: Rund 3.600 Teilnehmer aus 127 Ländern diskutieren über Wasserpolitik

Weltwasserwoche in Schweden: Rund 3.600 Teilnehmer aus 127 Ländern diskutieren über Wasserpolitik
Weltwasserwoche in Schweden: Rund 3.600 Teilnehmer aus 127 Ländern diskutieren über Wasserpolitik (Symbolbild)
In der schwedischen Hauptstadt Stockholm hat die Weltwasserwoche begonnen. An der bis zum Freitag laufenden Veranstaltung nehmen rund 3.600 Menschen aus 127 Ländern, darunter Wissenschaftler und Politiker, teil. Das Motto lautet "Wasser für Gesellschaft".

Organisiert wird die Woche alljährlich vom Stockholmer Wasserinstitut Siwi. Das Institut hat zum Hauptthema dieses Jahres gemacht, dass alle Menschen in der Gesellschaft bei globalen Wasserfragen berücksichtigt werden müssen. Demnach wird bislang zu häufig nur über Gruppen wie die junge Generation oder indigene Gruppen gesprochen, nicht aber mit ihnen. Am Mittwoch wird der Stockholmer Wasserpreis von der schwedischen Königin an die südafrikanische Flussverlaufsexpertin Jackie King überreicht.

Umweltbewusster als manche Menschen: Affe stillt Durst und dreht danach Wasserhahn zu (Symbolbild)

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) leben heute rund 2,3 Milliarden Menschen in Gebieten mit dauerhafter Wasserknappheit. Weltweit gelangen laut GIZ mehr als vier Fünftel aller Abwässer ungeklärt in die Umwelt, während die Sanitärversorgung weiter eine Herausforderung darstellt.

Nach Angaben der Vereinten Nationen sterben jeden Tag mehr als 800 Kinder unter fünf Jahren an Krankheiten, die durch unsauberes Trinkwasser, schlechte Toiletten oder mangelnde Hygiene verursacht werden. Die gesamte Weltbevölkerung mit sauberem und bezahlbarem Trinkwasser und adäquaten Toiletten zu versorgen gehört zu den UN-Entwicklungszielen, die bis zum Jahr 2030 erreicht werden sollen. (dpa)

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