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Nach Piratenangriff vor Westafrika: Sechs Russen entführt

Nach Piratenangriff vor Westafrika: Sechs Russen entführt
Sechs russische Seeleute wurden entführt, als Piraten vor der westafrikanischen Küste nahe Benin ein Schiff mit russischer Besatzung angriffen. Die Angreifer waren mit Schusswaffen und Klingen bewaffnet. Insgesamt waren 26 Personen an Bord des Schiffes.

Zwei Stunden lang dauerte die Plünderung des Schiffs MSC Mandy durch sieben bis neun Angreifer. Sechs Matrosen nahmen sie in ihre Gewalt. Die russische Maritime Behörde bestätigte den Vorfall. Laut der Behörde waren 23 Russen und ein Ukrainer an Bord.

Die russische Botschaft sagte, es seien 26 Personen gewesen, darunter 20 Russen, vier Ukrainer und zwei Georgier. Der Kapitän, der erste und dritte Offizier, ein Bootsmann, ein Schlosser und ein Koch, allesamt russische Staatsbürger, wurden entführt. Die anderen Besatzungsmitglieder, die sich zum Zeitpunkt des Überfalls an Bord befanden, blieben unversehrt.

(Symbolbild). Besonders der Goldschmuggel aus Venezuela ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Nach Daten des US-Observatoriums für Wirtschaftskomplexität am MIT hat Venezuela zwischen 2010 und 2015 für 1,77 Milliarden US-Dollar Gold aus eigener Förderung exportiert.

Der Angriff fand am Dienstag gegen Mitternacht circa 55 Seemeilen vor Cotonou einer großen Hafenstadt an der Südküste von Benin statt. Anschließend steuerte die MSC Mandy den Hafen von Lagos an und wird weiter nach Cotonou fahren. Stellvertretende Crewmitglieder werden die fehlende Besatzung ersetzen. Russische Diplomaten in Nigeria und Benin arbeiten daran, dass die gefangenen Matrosen freigelassen werden, so RIA Nowosti. Bislang stellten die Entführer keine Forderungen. 

Das Gebiet vor der Küste von Benin und dem benachbarten Nigeria gilt als Risikogebiet. Im vergangenen Jahr gab es in der Nähe von Cotonou fünf Piratenangriffe und mehr als 20 in der Nähe von Lagos. 

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