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Wirbel um falsches Trump-Video: US-Präsident tötet Pressevertreter und politische Gegner

Wirbel um falsches Trump-Video: US-Präsident tötet Pressevertreter und politische Gegner
Symbolbild: Medienraum an der Universität Nevada, Las Vegas, USA, 19. Oktober 2016.
Im Fake-Video erschießt und ersticht eine Person mit dem Konterfei Trumps Presseleute und Trump-Gegner wie Barack Obama und Hillary Clinton. Das Video ist offenbar aus einer Kampfszene der Comic-Verfilmung "Kingsmen: The Secret Service" zusammengeschnitten worden.

Zunächst berichtete die New York Times über das ihr zugespielte Video. Darin ist ein Mann in einem gestreiften Anzug in einer "Church of Fake News" zu sehen, der mit einer Trump-Maske seine Opfer erschießt und auf sie einsticht. 

US-Senator Lindsey Graham, Washington, USA, 15. Mai 2019.

Zielscheiben des falschen Trumps in dem brutalen Video sind die ehemaligen US-Präsident Barack Obama und Bill Clinton sowie Hillary Clinton und der US-Abgeordnete Adam Schiff. Jeder Fluchtversuch der Opfer ist zwecklos. Auf deren Gesichter sind Logos der bekannten Nachrichtenhäuser wie CNN, BBC, NBC und Washington Post gesetzt.

Die "White House Correspondents' Association" (WHCA) kritisierte das Video am Sonntag. Gezeigt wurde es ohne Autorisierung im Nebenraum einer Wahlkampfveranstaltung unter Trump-Anhängern. Die Organisatoren gaben an, das Video selbst nicht gesehen zu haben. Der unbekannte Macher des Videos bediente sich bei der Erstellung der Szenen aus der Comic-Verfilmung "Kingsman: The Secret Service". 

In einer Erklärung sagte der Präsident der Vereinigung, Jonathan Karl

Die WHCA ist schockiert über das Video, das Berichten zufolge am Wochenende bei einer politischen Konferenz, organisiert von Unterstützern des Präsidenten, gezeigt wurde. 

Alle US-Amerikaner sollten diese Art von Gewalt gegenüber Journalisten und politischen Gegnern verurteilen. Karl fügte hinzu, man habe den Präsidenten zuvor gewarnt, dass seine Rhetorik zu Gewalt anstiften könnte. 

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