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Neue US-Pläne zur Dominanz im Weltraum: Die Streitkräfte der Zukunft für den Krieg im All

Neue US-Pläne zur Dominanz im Weltraum: Die Streitkräfte der Zukunft für den Krieg im All
Symbolbild: Marketingaktion bei der Vorführung des Filmes "Solo - A Star Wars Story" beim Filmfestival von Cannes, Frankreich, 15. Mai 2018.
Am Donnerstag verkündete US-Vizepräsident Mike Pence, dass es bis 2020 eine neue Teilstreitkraft geben werde. Die Space Force soll sich dem Krieg im All widmen. Damit wolle man den Entwicklungen in Russland und China entgegentreten und US-Interessen wahren.

Schon im März hatte Trump die "Space Force" gefordert. Jetzt rückt die Umsetzung seiner Pläne Schritt für Schritt näher.

Zunächst muss noch der US-Kongress der sechsten Teilstreitkraft "Space Force" zustimmen. Dazu sollen auch eine Weltraum-Entwicklungsorganisation gegründet, Experten für den Krieg im Weltraum ausgebildet und ein US-Weltraumkommando ins Leben gerufen werden. Acht Millionen Dollar soll der Kongress für die nächsten fünf Jahre bereitstellen. Es gelte laut eines Berichts des Pentagon, die Interessen der Amerikaner "im Weltraum zu schützen, um Amerikas Sicherheit, wirtschaftlichen Wohlstand und wissenschaftliche Erkenntnisse voranzubringen".

Überreste der Explosion eines Sterns, 23. Januar 2015.

Vizepräsident Mike Pence hält die Zeit für reif für eine Space Force:

Die Zeit ist gekommen, die United States Space Force zu gründen. (...) Es ist nicht genug, nur eine amerikanische Präsenz im Weltraum zu haben. Wir müssen amerikanische Dominanz im Weltraum erreichen. Und das werden wir. Frieden kommt nur durch Stärke. Und im Weltall wird in den nächsten Jahren die United States Space Force diese Kraft darstellen. 

Damit wolle man mit den Weltraumwaffen Russlands und Chinas mithalten. Das gesamte Budget für die Teilstreitkraft der Zukunft wird kommenden Jahres im Februar vorgelegt. 

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