icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Zahl der Unwetter-Opfer im Iran steigt auf mindestens 17

Zahl der Unwetter-Opfer im Iran steigt auf mindestens 17
Zahl der Unwetter-Opfer im Iran steigt auf mindestens 17
Bei Unwettern und Überschwemmungen in mehreren Teilen Irans hat es nach amtlichen Angaben mindestens 17 Tote und mehr als 70 Verletzte gegeben. Rettungsteams befürchten, noch mehr Leichen zu finden. Der Wetterdienst warnte am Montag, dass in den nächsten 72 Stunden zwölf Provinzen von den Überschwemmungen betroffen sein könnte. Wegen der Unwetter wurden mehrere Inlandsflüge gestrichen, berichtete die Nachrichtenagentur Fars.

Am heftigsten waren laut Medienberichten die Überschwemmungen in den Provinzen Golestan und Masandaran in Nordiran sowie Fars im Süden und Khusstan und Chorramabad im Südwesten. In den nördlichen Provinzen seien zwei, im Süden und Südwesten mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Weil es landesweit regnete, gab es am Montag auch Warnmeldungen für andere Provinzen, unter anderem für die Hauptstadt Teheran. Viele Iraner sind wegen der persischen Neujahrsferien gerade auf Reisen.

Präsident Hassan Ruhani hat am Montag die Behörden in den betroffenen Provinzen aufgefordert, in höchster Bereitschaft zu sein. Vizepräsident Ishagh Dschahangiri hat eine Krisensitzung berufen. Die Flut hat auch ein erstes politisches Opfer. Der Gouverneur der Provinz Golestan wurde entlassen, weil er nach den Überschwemmungen in der Provinzhauptstadt Gorgan nicht aus seinem Neujahrsurlaub zurückgekehrt war.

In der Zwischenzeit wurden auch die Armee und die Revolutionsgarden zu den Rettungsarbeiten herangezogen. Die Feuerwehr und die Rettungsteams des Roten Halbmonds waren in den betroffenen Provinzen total überfordert. (dpa)

Mehr zum Thema - Zyklon "Idai" fordert über 600 Menschenleben in Südostafrika – UNICEF warnt vor Cholera-Ausbruch

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen