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"Das muss mehr sein": USA halten deutsche Pläne für Verteidigungsausgaben für unzureichend

"Das muss mehr sein": USA halten deutsche Pläne für Verteidigungsausgaben für unzureichend
"Das muss mehr sein": USA halten deutsche Pläne für Verteidigungsausgaben für unzureichend
Die USA halten die deutschen Pläne zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben für unzureichend. Dass Deutschland im Jahr 2024 nur 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausgeben wolle, sei nicht genug, sagte der amtierende amerikanische Verteidigungsminister Patrick Shanahan am Donnerstag nach einem NATO-Treffen in Brüssel. "Das muss mehr sein."

Zugleich machte Shanahan deutlich, dass die USA die bisherigen Anstrengungen der Bundesregierung anerkennen. Von den 100 Milliarden US-Dollar, die die NATO-Verbündeten der USA ab dem Jahr 2016 bis Ende des Jahres 2020 zusätzlich ausgeben wollten, kämen 30 Milliarden US-Dollar aus Deutschland, sagte er. Dies sei "bedeutend".

Wie es in dem Streit um die Verteidigungsausgaben nun weitergeht, ist unklar. Bei einem NATO-Gipfeltreffen im vergangenen Sommer in Brüssel hatte US-Präsident Donald Trump sogar einen Austritt der USA aus dem Bündnis nicht ausgeschlossen, sollten nicht alle Bündnispartner sofort zwei Prozent ihres BIP für Verteidigung ausgeben. Der US-Präsident beklagt seit Langem eine unfaire Lastenteilung im Militärbündnis und attackiert vor allem Deutschland wegen seiner vergleichsweise niedrigen Ausgabenquote von zuletzt nur 1,24 Prozent des BIP im Jahr 2018. Die USA lagen zuletzt bei einem Wert von 3,5 Prozent. (dpa)

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