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5.000 US-Soldaten nach Kolumbien: Boltons Notizen erregen Aufsehen

5.000 US-Soldaten nach Kolumbien: Boltons Notizen erregen Aufsehen
5.000 US-Soldaten nach Kolumbien: Boltons Notizen erregen Aufsehen
US-Sicherheitsberater John Bolton ist bei der Pressekonferenz im Weißen Haus mit einem gelben Notizblock in der Hand fotografiert worden. Bolton sprach gerade über die Verhängung von Sanktionen gegen den staatlichen venezolanischen Erdölkonzern PdVSA. Die scharfsichtigen Journalisten bemerkten sofort die handschriftlichen Notizen. Die letzte Zeile erregte viel Aufsehen. Darin stand: "5 000 Soldaten nach Kolumbien".

Auch die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa kommentierte die Vermerke. "Ich erinnere Sie daran, dass 'die Rückkehr der Demokratie' nach Venezuela - oder wenn wir Dinge beim Namen nennen - die Destabilisierung der Lage in diesem Land, gerade von Kolumbien aus durchgeführt wird", schrieb Sacharowa auf ihrer Facebook-Seite.

Die Regierung von Kolumbien erklärte, sie wisse nichts von 5.000 Soldaten. "Was die Erwähnung von Kolumbien im Notizbuch betrifft, das Herr Bolton hielt, sind uns die Bedeutung und die Gründe solcher Erwähnung unbekannt", sagte der kolumbianische Außenminister Carlos Holmes Trujillo.

Mehr zum Thema - "Lenkbarer" Guaidó: Sacharowa spottet über Boltons Tippfehler

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