icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Kanadischer Rundfunk nimmt Winterklassiker "Baby, It´s Cold Outside" wieder ins Programm auf

Kanadischer Rundfunk nimmt Winterklassiker "Baby, It´s Cold Outside" wieder ins Programm auf
Kanadischer Rundfunk nimmt Winterklassiker "Baby, It´s Cold Outside" wieder ins Programm auf
Die Kanadier haben anscheinend ihren Kampf um den Weihnachtsklassiker "Baby, It´s Cold Outside" gewonnen. Der im Zuge der #MeToo-Bewegung plötzlich umstrittene Ohrwurm wurde nun vom kanadischen Radiosender CBC wieder in sein Programm aufgenommen.

Das Lied mit einer über 70 Jahre langen Geschichte war immer ein Teil der Weihnachtsstimmung in Nordamerika. Dieses Jahr hat es aber heftige Diskussionen darum gegeben, ob der Song anstößig und Frauen gegenüber beleidigend sei. Im Lied versucht ein Mann eine Frau eindringlich zu überreden, doch noch zu bleiben, obwohl die Frau ausdrücklich ihren Wunsch äußert, zu gehen. Vorsorglich hatten nun in diesem Jahr plötzlich viele Radiosender den Klassiker aus ihren Programmen gestrichen.

Ursprünglich teilte ein CBC-Sprecher mit, der Radiosender habe nicht vor, das Lied in nächster Zeit zu senden. Am Dienstag verkündete der Rundfunk aber, diese Entscheidung sei nur temporär gewesen, weil man erst die Meinungen der verschiedenen Seiten zur Kenntnis nehmen wollte. "Das Publikum hat seine Meinung gesagt, und wir haben das vernommen".

Mehr zum ThemaUS-Radiosender streicht Weihnachtslied aus Programm, da #MeToo-Anhänger sich beschwerten

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen