icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Brite tötet Ehefrau wegen neuer Online-Bekanntschaft – Mord mittels Smartphones geklärt

Brite tötet Ehefrau wegen neuer Online-Bekanntschaft  – Mord mittels Smartphones geklärt
Brite tötet Ehefrau wegen neuer Online-Bekanntschaft – Mord mit Smartphone geklärt (Symbolbild)
Der Brite Mitesh Patel hat seine Ehefrau am 14. Mai mit einer Plastiktüte erwürgt. Der Grund soll ein anderer Mann gewesen sein, den er zuvor bei Grindr, einer Online-App für Homosexuelle, kennengelernt hatte. Patel kontaktierte die Polizei und erklärte, dass jemand in sein Haus eingebrochen war, während er eine Pizza holte. Ob seine Frau noch am Leben ist, wisse er nicht. Die Gesundheits-Apps in den Smartphones der beiden brachten jedoch Klarheit und zeigten, dass er selbst der Mörder war.

Der Mann behauptete, es seien Diebe in sein Haus eingebrochen und hätten alles auf den Kopf gestellt. Als er mit der Pizza zurückkehrte, hätte seine Frau bewegungslos auf dem Boden gelegen. Die Polizei konnte jedoch keine Einbruchsspuren feststellen. Sie fanden eine Überwachungskamera unter dem Bett des Paares, die jemand kurz vor Eintreffen der Polizei zerstört hatte. Im Nachttisch des Briten lag ein Foto eines anderen Mannes, den Patel, wie sich später herausstellte, online kennengelernt hatte und mit dem er zusammenziehen wollte. Der Verdächtigte hegte den Mordgedanken wohl schon fünf Jahre lang, da er hoffte, dass seine Frau schwanger wird und er das Kind nach einem Mord mit seinem Partner großziehen könnte. Außerdem hätte Patel im Falle eines Einbruchs von der Versicherung etwa zwei Millionen US-Dollar erhalten. Er plante, mit diesem ausgezahlten Geld zu seinem neuen Freund nach Australien zu ziehen. Bei der Auswertung einer Gesundheits-App, die Kalorien misst und zurückgelegte Schritte zählt, wurden in Jessicas Handy nur 14 Schritte registriert, bevor ihr Mann die gemeinsame Wohnung verließ. Dies waren ihre letzten Schritte. Die Daten seiner eigenen Gesundheits-App deuteten darauf hin, dass der Mann die Treppe im Haus mehrmals hinauf- und hinunterlief, um Einbruchsspuren vorzutäuschen. Außerdem wurden unter Jessicas Fingernägeln Patels DNA-Spuren von frischen Kratzern festgestellt. Patel wurde am 5. Dezember zu 30 Jahren Haft verurteilt.

Mehr zum Thema - Schweres Schicksal: 136 Kilogramm schwere Frau tötet Freund mit eigenem Körpergewicht

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen