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Vereinbarung eines Gefangenenaustauschs in Jemen unterzeichnet – Tausende betroffen

Vereinbarung eines Gefangenenaustauschs in Jemen unterzeichnet – Tausende betroffen
Vereinbarung eines Gefangenenaustauschs in Jemen unterzeichnet – Tausende betroffen (Schwedens Außenministerin Wallstrom empfängt die Vertreter der Seiten im jemenitischen Bürgerkrieg vor der Pressekonferenz im Rahmen der Beratungsgespräche im Schloss Johannesberg im schwedischen Rimbo am 6.12.)
Im Jemen-Konflikt ist eine Vereinbarung für einen Gefangenenaustausch von den Regierungskräften und den Aufständischen (Ansar Allah oder Huthi) unterzeichnet worden – gleich zu Anfang der kürzlich begonnenen Beratungsgespräche zwischen den Seiten. Dabei sollen eineinhalb bis zweitausend gefangene Angehörige der Streitkräfte der jetzigen Regierung gegen ein bis eineinhalbtausend Aufständische getauscht werden. Dies teilte am Donnerstag der UN-Sondergesandte für Jemen, Martin Griffiths, mit.

"Eine Vereinbarung zum Gefangenenaustausch ist unterschrieben worden. Das ist für Tausende von Familien sehr wichtig, die so wieder zusammenkommen werden", vermerkte Griffiths, der bei den Beratungsgesprächen die Vermittlerrolle innehat.

Die aktuelle Runde der Beratungsgespräche begann am Donnerstag in Stockholm. Die Delegation der Aufständischen-Bewegung "Ansar Allah" kam am Dienstagabend in der schwedischen Hauptstadt an – Garantie der Rückkehr nach Sanaa und der Unversehrtheit war eine Bedingung für die Teilnahme an den Gesprächen. Der vorherige Versuch am 6. September in Genf, jemenitische Regierung und Aufständische an den Verhandlungstisch zu setzen, scheiterte am Nichterscheinen der Huthi.

Die jemenitische Regierung verlangt, dass die Rebellen die Hafenstadt Hodeida räumen. Die Rebellen wiederum fordern freien Zugang für alle Jemeniten zum Flughafen Sanaa – und drohen bei Nichterfüllung damit, diesen für alle Flüge zu sperren.

(BBC)

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