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Anwärter auf Poesiepreis bekommt 19 Jahre Haft wegen Kannibalismus

Anwärter auf Poesiepreis bekommt 19 Jahre Haft wegen Kannibalismus
Anwärter auf Poesiepreis bekommt 19 Jahre Haft wegen Kannibalismus (Symbolbild)
Ein russisches Gericht hat einen Mann wegen eines grausamen Mordes an einer Bekannten zu 19 Jahren Gefängnis verurteilt. Der 22-Jährige soll nach der Tat das Blut der Frau getrunken und ihr Gehirn verzehrt haben. Der Mörder war dafür bekannt, dass er im Jahr 2016 Anwärter auf die renommierte Prämie "Dichter des Jahres" war.

Die russische Staatsanwaltschaft stellte fest, dass der Einwohner von Waldai im Gebiet Nowgorod sein Opfer im Internet kennengelernt hatte. Bei einem Treffen mit der 45-Jährigen in ihrer Wohnung in der Nacht zum 9. März 2017 zettelte er absichtlich einen Streit an und schlug der Bekannten mehrmals auf den Kopf, sodass sie ihren Verletzungen erlag. Der Dichter brach dann den Schädel seines Opfers mit einem Klopfholz auf, um einige Teile des Gehirns zusammen mit dem Blut zu verzehren. Außerdem schmierte er dann mit dem Blut ein Gedicht an eine Wand. Der 22-Jährige wurde einige Stunden später festgenommen. Die Ermittlung dauerte mehr als ein Jahr lang. Ein psychiatrisches Gutachten ergab, dass der Dichter zurechnungsfähig war. Neben 19 Jahren Haft belegte das Gericht den Mann noch mit einer Geldbuße in Höhe von umgerechnet 20.000 Euro, die an den Sohn der Getöteten gehen soll. (Lenta.ru/MK.ru)

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