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Ungeahnte Höhen: Britin wird beim Sex katapultiert – Lähmung

Ungeahnte Höhen: Britin wird beim Sex katapultiert – Lähmung
Ungeahnte Höhen: Britin wird beim Sex katapultiert – Lähmung (Symbolbild)
Eine Britin aus der Stadt Maidenhead soll Gerichtsakten zufolge beim Geschlechtsverkehr von ihrem Bett katapultiert worden sein und dadurch eine ernsthafte Rückenverletzung erlitten haben. Der Vorfall ereignete sich im August 2013. Claire Busby klagt nun gegen den Möbelhersteller.

Die Frau lag auf dem neu gelieferten Bett und soll, als sie sich umdrehte und ihre Stellung änderte, mit ihrem Kopf aufgeschlagen sein. Das neue Bett habe nachgegeben und dadurch wurde Busby ernsthaft verletzt. Zwei Teile der Couch sollen angeblich nicht fest genug miteinander verbunden gewesen sein, wodurch ein Höhenunterschied entstand. Die 46-Jährige erschien gestern im Rollstuhl vor Gericht. Ein Vertreter der Möbelfirma behauptete allerdings, dass sie sich die Verletzung zugezogen hat, weil die Frau einfach zu nah am Couchrand lag und das Gleichgewicht verloren hätte. Die Gerichtsverhandlung dauert noch an.

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