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Putin rechnet nicht mit größerem Militäreinsatz rund um Idlib - Ziel ist Frieden

Putin rechnet nicht mit größerem Militäreinsatz rund um Idlib - Ziel ist Frieden
Putin rechnet nicht mit größerem Militäreinsatz rund um Idlib - Ziel ist Frieden
Der russische Präsident Wladimir Putin rechnet nicht mit einem militärischen Eingreifen in der syrischen Rebellenhochburg Idlib. "Ich habe allen Grund zu glauben, dass wir unser Ziel erreichen werden", sagte er nach einem Treffen mit dem österreichische Bundeskanzler und EU-Ratsvorsitzenden Sebastian Kurz am Mittwoch in St. Petersburg.

"Wir wollen nicht, dass in dieser Zone gekämpft wird. Was wir wollen, ist Frieden. Und die gewählten Mittel sind bislang wirksam gewesen", so Putin. Außerdem betonte der russische Präsident, dass man Menschen in Idlib helfen soll, ungeachtet dessen, wo sie leben: in einem Gebiet, das unter Kontrolle der syrischen Regierung steht, oder dort, wo die Opposition die Macht ausübt. "Es soll uns eigentlich egal sein, wo diese Menschen leben, man soll ihnen helfen. Sie sollen nicht leiden müssen". 

Russland und die Türkei hatten sich Mitte September auf eine bis zu 20 Kilometer breite Pufferzone geeinigt. Sie soll eine Großoffensive der syrischen Regierung auf das letzte große Rebellengebiet des Landes verhindern.

Kurz sieht zugleich Russland bei der Lösung des Konflikts in der Pflicht: "Russland ist meiner Meinung nach ein großes Land und eine Supermacht, hat eine große Verantwortung bei der Suche nach einer politischen Lösung in der Ukraine und in Syrien." (dpa / rt deutsch)

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