icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Bezahlte Werbung für weibliche Genitalverstümmelung erscheint auf Twitter – Nutzer empört

Bezahlte Werbung für weibliche Genitalverstümmelung erscheint auf Twitter – Nutzer empört
Bezahlte Werbung für weibliche Genitalverstümmelung erscheint auf Twitter – Nutzer empört (Symbolbild)
Der Kurznachrichtendienst Twitter ist ins Kreuzfeuer der Kritik geraten, nachdem er eine bezahlte Werbung für weibliche Genitalverstümmelung zugelassen und auf seiner Plattform gezeigt hat. Dabei soll die Werbung über 30.000 Mal aufgerufen worden sein.

Die Aktivistengruppe der muslimischen Frauen Dawoodi Bohra hat den Tweet gepostet, der die Beschneidung für Frauen fördert. Eine der Aktivistinnen der Gruppe erzählt im eingebetteten Video, wie ihre beschnittenen Töchter genauso wie andere Kinder aufwachsen und dass sie als ihre Mutter ihnen nie etwas Schlimmes antun würde. Die Nutzer reagierten erbost: Sie warfen dem Dienst die Zulassung und Befürwortung der Praxis auf der eigenen Plattform vor. Twitter entfernte den bezahlten Beitrag, weil er gegen die Richtlinien des Dienstes verstoße, wobei der ursprüngliche Tweet immer noch auf Twitter zu sehen ist.

Bezahlte Werbung für Genitalverstümmelung bei Frauen erscheint auf Twitter – Nutzer empört Der Kurznachrichtendienst Twitter ist ins Kreuzfeuer der Kritik geraten, nachdem er eine bezahlte Werbung für weibliche Genitalverstümmelung zugelassen und auf seiner Plattform gezeigt hat. Dabei soll die Werbung über 30.000 Mal aufgerufen worden sein. Die Aktivistengruppe der muslimischen Frauen Dawoodi Bohra hat den Tweet gepostet, der die Beschneidung für Frauen fördert. Eine der Aktivistinnen der Gruppe erzählt im eingebetteten Video, wie ihre beschnittenen Töchter genauso wie andere Kinder aufwachsen und dass sie als ihre Mutter ihnen nie etwas Schlimmes antun würde. Die Nutzer reagierten erbost: Sie warfen dem Dienst die Zulassung und Befürwortung der Praxis auf eigener Plattform vor. Twitter entfernte den bezahlten Beitrag, weil er gegen die Richtlinien des Dienstes verstoße, wobei der ursprüngliche Tweet immer noch auf Twitter zu sehen ist.

Mehr zum Thema - Großbritannien: Amazon zieht Werkzeug für Beschneidungen aus Verkauf zurück

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen