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Italien erklärt zwölf Monate Notstand nach Brückeneinsturz in Genua

Italien erklärt zwölf Monate Notstand nach Brückeneinsturz in Genua
Italien erklärt zwölf Monate Notstand nach Brückeneinsturz in Genua
Nach dem Brückeneinsturz in Genua mit rund 40 Toten hat Italiens Regierungschef Giuseppe Conte in der Stadt den Notstand ausgerufen. Der Ausnahmezustand soll für zwölf Monate gelten, sagte der Politiker nach einem außerordentlichen Treffen des Ministerrats in der nördlichen Hafenstadt am Mittwoch. "Wir wollten diesem Treffen einen symbolischen Wert geben", sagte der Ministerpräsident.

Zudem stellte die Regierung fünf Millionen Euro Nothilfe zur Verfügung. Giuseppe Conte versprach darüber hinaus, einen Kommissar für den Wiederaufbau Genuas einzusetzen. Während eines schweren Unwetters war am Dienstagmittag der 40 Meter hohe Polcevera-Viadukt, der auch Morandi-Brücke genannt wird, auf einem etwa 100 Meter langen Stück eingestürzt. Die Brücke war Teil der Autobahn 10, die eine wichtige Verbindungsstraße nach Südfrankreich, in den Piemont und die Lombardei ist. (dpa)

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