Newsticker

"Wird kein zweites Date geben": Frau verletzt sich in den Bergen beim ersten Date, Begleiter haut ab

Die 23-jährige Sarah Wylie aus dem australischen Bundesstaat Queensland hat sich mit einem neuen Bekannten auf ein Date im Nationalpark Glass House Mountains eingelassen. Nachdem die Frau plötzlich ausgerutscht ist und sich schwer an der Hand verletzte, machte sich ihr Begleiter einfach aus dem Staub – mit der Rechtfertigung, er müsse "dringend zur Arbeit". Drei weitere Bergsteiger entdeckten Wylie und retteten die verletzte Frau.
"Wird kein zweites Date geben": Frau verletzt sich in den Bergen beim ersten Date, Begleiter haut abQuelle: www.globallookpress.com

Der Ökologe Brian Coulter, einer der vier Bergsteiger, sagte, er wäre mit seinen drei Freunden auf einen Berg geklettert, als er Sarah entdeckte. Sie legten ihr einen Verband an, danach seilte der Rettungsdienst die junge Frau ab und brachte sie ins Krankenhaus. Als die Geschichte online verbreitet wurde, empörten sich viele Nutzer über das miese Verhalten ihres Begleiters. Andere stichelten noch, dass das erste Date wohl so schlecht verlaufen war, dass die junge Frau buchstäblich von der Klippe gesprungen sei.

Mehr zum Thema - Rosenkrieg nach Polizeikontrolle: Inder schenkt Blume an Ehefrau weiter – sie glaubt an Ehebruch

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team