Rosenkrieg nach Polizeikontrolle: Inder schenkt Blume an Ehefrau weiter – sie glaubt an Ehebruch

Rosenkrieg nach Polizeikontrolle: Inder schenkt Blume an Ehefrau weiter – sie glaubt an Ehebruch
Rosenkrieg nach Polizeikontrolle: Inder schenkt Ehefrau Blumen – diese verdächtigt Ehebruch (Symbolbild)
Dass rote Rosen zu einer Beziehungskrise führen können, hatte sich die Verkehrspolizei der indischen Stadt Lucknow wahrlich nicht gedacht. Diese verteilte im Rahmen ihrer Sicherheitskampagne rote Rosen an alle Mopedfahrer, die Helme trugen. Jeder Fahrer bekam eine Blume und durfte diese mitnehmen.

Als ein Mopedfahrer die Blume allerdings nach Hause brachte, weigerte sich seine Ehefrau daran zu glauben, dass er sie von der Polizei bekommen hatte und bestand darauf, dass ihr Mann fremd gegangen sei. Von der wahren Herkunft der Rose konnte sie der Mann auch nach langen Erklärungen nicht überzeugen. Um seine Unschuld zu bestätigen, ging er am Folgetag erneut zum selben Verkehrsknotenpunkt. Er fand den Inspektor, der ihm die Blume überreicht hatte, und erzählte ihm von dem Ehestreit. Da der Polizist mit allen, denen er eine Rose geschenkt hatte, Selfies gemacht hatte, suchte er nach dem zugehörigen Bild und schickte dieses dem Inder als Bestätigung. Nach diesem Vorfall entschied sich die Verkehrspolizei, keine roten Rosen mehr zu verteilen – scheinbar, um keine weiteren Rosenkriege auszulösen.

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