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Militaristische Werbung: Israelische Geburtsklinik in sozialen Netzwerken unter Beschuss

Militaristische Werbung: Israelische Geburtsklinik in sozialen Netzwerken unter Beschuss
Militaristische Werbung: Israelische Geburtsklinik in sozialen Netzwerken unter Beschuss
Eine israelische Geburtsklinik hat in einer Zeitung eine Werbeanzeige geschaltet – abgebildet ist ein ungeborenes Kind in der Gebärmutter, das mit Armee-Barett auf seinem Köpfchen den militärischen Gruß ausführt. Das Bild löste heftige Kritik in den sozialen Netzwerken aus. Das Bild ist Teil der Werbekampagne der Lis-Geburtsklinik, einer Abteilung des Sourasky-Krankenhauses (vormals Ichilov-Hospital) in Tel Aviv.

Die Organisation "Jewish Voice for Peace" kommentierte die Werbeanzeige mit den Worten "Israel, gib Frieden eine Chance". Pro-palästinensische Aktivisten hielten schärfere Töne für angebracht. Der US-Journalist Ali Hasan Abunimah schrieb auf Twitter: "Sie legen ihren Kindern Hass, Unterdrückung und Apartheid nicht in die Wiege, sondern gleich in den Mutterleib."

Die ganzseitige Anzeige erschien am 18. Mai in der Zeitung Makor Rishon. Das Foto war unter diesem Link auf der Seite F27 zu finden – mittlerweile wurde sie ausgetauscht.

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