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Malaysische Regierung wegen bellendem Hahn in Anzeige zum chinesischen Jahr des Hundes unter Druck

Malaysische Regierung wegen bellendem Hahn in Anzeige zum chinesischen Jahr des Hundes unter Druck
Malaysische Regierung wegen bellendem Hahn in Anzeige zum chinesischen Jahr des Hundes unter Druck
Anlässlich des chinesischen Neujahrsfests hat eine chinesischsprachige Zeitung in Malaysia eine Werbung veröffentlich, in der statt des Tierkreiszeichens Hund ein bellender Hahn den Lesern ein erfolgreiches Jahr des Hundes wünschte. Dafür erntete die malaysische Regierung viel Kritik und musste sich entschuldigen.

Die Anzeige löste eine Flut von Reaktionen aus, wobei einige die Regierung wegen der Verwechslung verspotteten. Aber viele Leute sahen darin einen Versuch, das Bild des Hundes zu meiden, weil dieses Tier im Islam als unrein gilt.

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In Malaysia ist der Islam offizielle Staatsreligion, fast 80 Prozent der Bevölkerung sind Muslime. Deswegen wollten die Behörden deren Gefühle nicht verletzen. Das Handelsministerium, das diese Anzeige finanziert hatte, behauptete, es habe sich schlicht um einen technischen Fehler gehandelt. Allerdings hat es nicht genau erklärt, wie ein technischer Fehler zu einer solchen Verwechslung führen konnte oder wie die Anzeige ursprünglich aussehen sollte.

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