Newsticker

Indische Forscher befinden legendären Anti Gravity Lean von Michael Jackson für "physisch unmöglich"

Indische Neurochirurgen haben das Phänomen der berühmten "Lean"-Tanzpose des US-amerikanischen Kultsängers Michael Jackson unter die Lupe genommen. In der Pose, die der King of Pop zum ersten Mal in seinem Musikvideo "Smooth Criminal" aus dem Jahr 1988 demonstriert hatte, lehnte er seinen Oberkörper um erstaunliche 45 Grad nach vorne. In einem Artikel in der Fachzeitschrift Journal of Neurosurgery gingen die Wissenschaftler näher darauf ein, warum dieser Move aus ihrer Sicht undurchführbar sei.
Indische Forscher befinden legendären Anti Gravity Lean von Michael Jackson für "physisch unmöglich"Quelle: www.globallookpress.com

Demnach agiere der Rückenstreckmuskel beim Lehnen mit aufrechtem Oberkörper und einem Drehpunkt in den Hüftgelenken wie ein Kabel, was die Wirbelsäule unterstützen und den Körper nicht nach vorne fallen lassen würde. Sobald der Drehpunkt bei starker Neigung nach vorne jedoch auf die Sprunggelenke übertragen werde, verlagere sich die komplette Belastung allein auf die Achillessehnen. Deshalb seien sogar gut trainierte Tänzer fähig, den Lean nur um maximal 30 Grad auszuführen, behauptete der Neurochirurg Manjul Tripathi. "Es ist nicht wirklich möglich, das physisch zu erfüllen. Er hat die Schwerkraft getäuscht", schlussfolgerte sein Kollege Nishant Yagnick im Interview mit dem TV-Sender CNN.

Mehr zum Thema - This is Thriller: Michael Jacksons Grab ist leer

Trotz aller Skepsis beherrschte der King of Pop den herausragenden Move tatsächlich – wenn auch mit speziellen Schuhen. Allerdings warnten die indischen Forscher Amateur-Tänzer und Fans von Michael Jackson davor, die extrem anspruchsvolle Pose ohne nötige Vorbereitung wiederholen zu wollen.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team