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Künstliche Intelligenz soll US-Schulen das Aufspüren gefährlicher Schüler ermöglichen

Künstliche Intelligenz soll US-Schulen das Aufspüren gefährlicher Schüler ermöglichen
US-Schulen setzen Sicherheitsmaßnahmen auf Basis von KI ein, um gefährliche Schüler zu finden (Symbolbild)
Die Hochschule Shawsheen Valley im US-Staat Massachusetts hat vor kurzem damit begonnen, ihre Schüler in den sozialen Netzwerken zu verfolgen, um potenziell gefährliche Kinder ausfindig zu machen. Die Schule mit etwa 1.300 Kindern setzt nun ein Beobachtungssystem auf der Basis von künstlicher Intelligenz ein, das von der Firma Social Sentinel entwickelt wurde. Das Unternehmen arbeitet mit Linguisten, Psychologen und Polizisten zusammen, die dabei helfen, den künstlichen Intellekt zu trainieren.

Das neue Beobachtungssystem enthält eine sogenannte Gefahren-Bibliothek, die über 450.000 unterschiedliche Indikatoren verfügt. Diese sollen darauf hinweisen, wenn ein Schüler sich selbst oder seiner Umgebung Schaden zufügen könnte. Das System filtert ungefähr eine Milliarde Nachrichten pro Tag und alarmiert die zuständigen Behörden, wenn bei der Kommunikation bestimmte Verhaltensmuster entdeckt werden. Wie Gary Margolis, Chef von Social Sentinel, erklärte, sei das Unternehmen kein Werkzeug zur Aufsicht, sondern nur ein System, das Gefahren verhindere.

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