"Nicht mehr in Kansas": Wind bläst Paar in Zwei-Tonnen-Container 200 Meter weit

"Nicht mehr in Kansas": Wind bläst Paar in Zwei-Tonnen-Container 200 Meter weit
"Nicht mehr in Kansas": Wind verbläst Paar in Zwei-Tonnen-Container 200 Meter weit (Symbolbild)
"Toto, ich habe das Gefühl, wir befinden uns nicht mehr in Kansas": Ein britisches Paar ist knapp dem Tod entronnen, nachdem ein zwei Tonnen schwerer Container, in dem sie Zuflucht vor einem tobenden Unwetter auf den Falklandinseln gefunden hatten, vom starken Wind über 200 Meter ins Land geworfen worden war.

Inmitten ihres Ausflugs sahen sich die zwei Briten überraschend mit einem heftigen Sturm konfrontiert. Sie entschieden sich dazu, vor dem Unwetter in einem großen Container aus Metall Schutz zu suchen. Das erwies sich als keine gute Idee: Ein starker Wind hob den Container mit den darin befindlichen Menschen in die Luft und warf ihn 200 Meter über das Land. Die beiden Touristen wurden schwer verletzt – die Frau kam mit Rippenbrüchen, einer erforderlichen Lungenpunktion und inneren Blutung davon, ihr Partner war gezwungen, acht Kilometer zu Fuß zu wandern, um Hilfe zu holen. Glücklicherweise haben die beiden überlebt.  

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