Polnisches Unternehmen verkauft "Hitler-Socken" und kriegt Ärger mit Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau

Polnisches Unternehmen verkauft "Hitler-Socken" und kriegt Ärger mit Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau
Polnisches Unternehmen verkauft "Hitler-Socken" und kriegt Ärger mit Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau
Über guten Geschmack lässt sich bekanntlich streiten: Das polnische Unternehmen Nanushki hat auf seiner Homepage "Adolf"- Socken angeboten und erntete dafür massenweise Kritik. Auf den Socken ist ein Mann mit einer Hitler-Frisur und einem Hitler-Bart abgebildet. Das fragwürdige Accessoire wurde entworfen, um "Ordnung in die Sockenschublade zu bringen", erklären die Designer in der Produktbeschreibung.

Die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau hat den Hersteller daraufhin heftig kritisiert, da dieser "einen der größten Verbrecher der Geschichte zu Marketingzwecken" verwende. Mittlerweile wurden die Socken von "Adolf" in "Patrick" umbenannt, wobei sie dem Diktator dadurch nicht weniger ähnlich sehen.

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