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Tanz in den Tod: Chinesische Regierung kämpft gegen Striptease bei Beerdigungen

Tanz in den Tod: Chinesische Regierung kämpft gegen Striptease bei Beerdigungen
Chinesische Regierung kämpft gegen Striptease bei Beerdigungen (Symbolbild)
Das chinesische Kulturministerium hat beschlossen, Striptease und andere „unanständige pornografische und obszöne Auftritte“ bei Beerdigungen abzuschaffen. Trotz Warnungen, die von der Behörde bereits mehrmals ausgesprochen wurden, kommt es immer wieder zu Bestattungen, bei denen Tänzerinnen für Poledance oder für Burleske-Shows bestellt werden.

In den ländlichen Gebieten Chinas werden Nackttänzerinnen zu Begräbnissen eingeladen, da man glaubt, dass eine gut besuchte Totenfeier dem Verstorbenen in der Totenwelt Glück bringen könnte. Außerdem ist es eine alte chinesische Tradition, die Begräbnisse laut und spektakulär zu feiern. Künftig sollen die Bestattungen allerdings besser kontrolliert werden. Sollten die Inspektoren auf pornografische Auftritte beim Begräbnis aufmerksam werden, müssen alle Verantwortlichen mit einer Geldstrafe rechnen.

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