Newsticker

Too late to apologize: Britischer Lord tritt nach Verspätung zurück

Eine unabsichtliche Verspätung kommt im Leben jedes Menschen mindestens ein paar Male vor. Die meisten Leute nehmen so was selbstverständlich hin, für einige ist es aber eine Katastrophe. So scheint es ein britischer Minister empfunden haben, der sich für eine Debatte im House of Lords am Mittwoch verspätete. Anscheinend war er von sich selbst so sehr enttäuscht, dass er mitten in einer Debatte seinen Rücktritt verkündete.
Too late to apologize: Britischer Lord tritt nach Verspätung zurück© UK Government

Lord Bates, das Mitglied des House of Lords, löste ein Durcheinander während der Debatte aus, indem er sich explizit dafür entschuldigte, dass er nicht rechtzeitig an seinem Platz war, um die Frage der Baroness Lister of Burtersett zu beantworten. "Ich schäme mich zutiefst und deswegen werde ich meinen Rücktritt mit sofortiger Wirkung der Premierministerin einreichen", so der Politiker. Danach verließ Bates den Sitzungssaal, während die Anwesenden ihm "Nein" hinterher riefen. Später lehnte die Premierministerin das Rücktrittsgesuch ab.

Das ist schon das zweite Mal, dass Bates aus ungewöhnlichen Gründen zurücktreten wollte. Im März 2016 reichte er seinen Rücktritt ein, weil er einen Fußmarsch von Buenos Aires bis zu Rio de Janeiro unternehmen wollte.

Mehr zum Thema - 160 mal am Tag Porno-Seiten: Britische Parlamentarier und Mitarbeiter im Internet aktiv

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team