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Moskau wirft der Türkei Unterstützung von Terrorgruppen bei Offensive gegen Syrische Armee vor

Moskau wirft der Türkei Unterstützung von Terrorgruppen bei Offensive gegen Syrische Armee vor
Der Leiter des Russischen Zentralkommandos und Kontrollzentrums in der Syrischen Arabischen Republik, Sergej Shmurin, sagte am Donnerstag, die russische Luftwaffe habe Angriffe gestartet, um eine militante, von der Türkei unterstützte Offensive in Idlib abzuwehren.

"Am 20. Februar 2020 übten die Militanten mehrere massive Angriffe mit einer großen Anzahl von gepanzerten Fahrzeugen gegen Einheiten der Syrischen Arabischen Armee (SAA) in Richtung Kminas-Nairab durch. Die Aktionen der Militanten wurden durch Artilleriefeuer der türkischen Streitkräfte unterstützt, was ihnen erlaubte, die Verteidigung der syrischen Armee zu durchbrechen", sagte Shmurin.

Weiter sagte er: "Um zu verhindern, dass die Militanten tiefer in das syrische Territorium vordringen, flog eine Su-24 der Russischen Luftwaffe – auf Anfrage des syrischen Kommandos – Luftangriffe gegen die vorrückenden bewaffneten Terrorgruppen. Dies ermöglichte den syrischen Truppen, alle Angriffe erfolgreich abzuwehren."

Nach Angaben des Offiziers wurden vier syrische Soldaten verletzt.

"Wir weisen darauf hin, dass dies nicht der erste Fall von Unterstützung für Militante seitens der türkischen Streitkräfte ist. Wir fordern die türkische Seite dringend auf, die Aktionen der Militanten nicht mehr zu unterstützen oder ihnen Waffen zu liefern", ergänzte Shurin.

Das türkische Verteidigungsministerium teilte mit, bei den Luftangriffen seien zwei türkische Soldaten getötet und fünf weitere verletzt worden.

Bereits am Donnerstag sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan: "Sollten unsere Soldaten an Beobachtungspunkten oder anderswo zu Schaden kommen, werden wir die Kräfte des Regimes überall treffen, ohne uns an die Einschränkungen im Sotschi Memorandum zu Idlib gebunden zu fühlen." Er fügte hinzu, dass die Türkei die syrischen Regierungstruppen hinter die Linien der türkischen Beobachtungsposten in der Provinz Idlib drängen wolle.

Mehr dazu – Merkel, Macron und Erdoğan einig: Idlib-Offensive der syrischen Armee muss sofort gestoppt werden

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