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Syrien: Türkische Fahrzeuge bei gemeinsamer Patrouille mit Russland mit Steinen beworfen

Syrien: Türkische Fahrzeuge bei gemeinsamer Patrouille mit Russland mit Steinen beworfen
Russische und türkische Truppen führten am Freitag ihre dritte gemeinsame Patrouille im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien in der Nähe des nordostsyrischen Dorfes al-Muabbada im Gouvernement al-Hasaka durch. Die Aufnahmen zeigen den Militärkonvoi, der östlich der Stadt fährt, während Gruppen von Demonstranten die türkischen Panzerfahrzeuge mit Steinen bewerfen.

Fouad Saadi, ein Vertreter der Partei der Syrischen Demokratischen Union, kommentierte den Vorfall mit den Worten: "Was die russischen Patrouillen betrifft, so haben wir nichts gegen sie." Er fügte hinzu, dass das Volk gegen das türkische Militär und die von der Türkei unterstützten Streitkräfte ist.

Es ist der dritte Einsatz einer gemeinsamen Patrouille im Rahmen eines Abkommens zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan am 22. Oktober in Sotschi. Ziel ist, die Evakuierung der kurdischen Kämpfer aus dem Gebiet zu überwachen und sicherzustellen.

Russland schickt weitere Unterstützung für seine Bodeneinsatzkräfte nach Nordsyrien. Russische Hubschrauber patrouillieren entlang der Grenze zwischen Türkei und Syrien. Die Nachrichtenagentur Interfax zitierte den russischen Militärpiloten Dmitri Iwanow, dem zufolge Moskau seine Hubschrauber auf mehreren Patrouillenstrecken in einer Höhe von 50 bis 60 Metern einsetzen wird.

Die Türkei hatte vor einem Monat mithilfe syrischer Dschihadisten-Milizen eine Offensive über die Grenze gestartet, um kurdische YPG-Kämpfer zu vertreiben. Entsprechend dem Abkommen sollen die YPG-Kämpfer einen 100 mal 30 Kilometer umfassenden Streifen an der Grenze räumen.

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