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Erdoğan: UNO versagt bei globalen Problemen

Erdoğan: UNO versagt bei globalen Problemen
Vor seiner Abreise nach New York, um vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu sprechen, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan bei einer Pressekonferenz am Flughafen Istanbul-Atatürk am Samstag, dass die UNO nicht in der Lage sei, offene Probleme zu lösen.

Erdoğan ging in der Pressekonferenz auf die Themen ein, die er am Rande der Versammlung mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump erörtern werde. Seine Hauptanliegen seien die Situation in Syrien und die US-Unterstützung terroristischer Gruppen. 

"Es gibt jetzt 190 Mitglieder der UNO. Warum sollten 190 Länder auf eine Antwort warten, die von den Lippen dieser fünf Mitglieder (des Sicherheitsrats) kommt? Wurden irgendwelche Probleme gelöst?"

Erdoğan fügte hinzu: "Wenn man eines nach dem anderen betrachtet, ist die UNO die Institution, die diese Probleme lösen sollte, aber sie konnte sie nicht lösen."

Der türkische Präsident sagte, er sei offen für den Kauf des US-Flugabwehrsystems Patriot, aber die Bemühungen der USA, den Kauf russischer S-400 zu verhindern, würden scheitern. Er kritisierte Washingtons Ankündigung, die Lieferungen von F35-Jets an die Türkei auszusetzen.

Erdoğan verurteilte auch die Unterstützung der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) in Nordsyrien durch die USA und bezeichnete die YPG als Terroristen.

"Unsere Vorbereitungen entlang der Grenze sind abgeschlossen", sagte Erdoğan. In New York wollen Trump und der türkische Präsident auch über die vereinbarte Sicherheitszone an der türkisch-syrischen Grenze sprechen.

Die 74. Tagung der Generalversammlung findet zwischen dem 21. und 25. September in den USA statt. Der Präsident kündigte auch die Nominierung des Botschafters Volkan Bozkır zum Kandidaten für die 75. Präsidentschaft der UN-Generalversammlung an.

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