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Venezuela: Russland liefert sieben Tonnen humanitäre Hilfsgüter

Venezuela: Russland liefert sieben Tonnen humanitäre Hilfsgüter
Symbolbild
Russland hat am Donnerstag mehr als sieben Tonnen humanitärer Hilfe, einschließlich Medikamente und medizinische Ausrüstung, nach Maiquetia im nordvenezuelanischen Bundesstaat Vargas geliefert.

Venezuela erhielt im Rahmen einer "nicht rückerstattungsfähigen technischen Zusammenarbeit" mit Russland medizinische Geräte und Medikamente, um die öffentlichen Krankenhäuser des Landes zu versorgen und den dringenden Bedürfnissen der Bevölkerung Venezuelas gerecht zu werden.

"Wir erhalten Ausrüstung für die Instandhaltung und Aufwertung unserer Krankenhäuser, sowohl chirurgische Geräte als auch Medikamente, die aus einer Zusammenarbeit der Russischen Föderation, der venezolanischen Regierung und multilateraler Kooperationsstellen stammen", sagte der stellvertretende Gesundheitsminister Gerardo Briceno.

Der russische Botschafter in Caracas Wladimir Sajemski betonte, dass alle Hilfen in einem "streng entpolitisierten Umfeld" erfolgen müssen, und deshalb leiste Russland Hilfe auf eine "zivilisierte" Weise.

Die humanitäre Hilfe für Venezuela ist zum Spielball im Machtkampf zwischen Präsident Maduro und der Opposition geworden. Der Oppositionsführer und selbsternannte Übergangspräsident Juan Guaidó hat der Regierung eine Frist bis Samstag gesetzt, um mehrere Tonnen hauptsächlich von den USA zur Verfügung gestellter Medikamente und Lebensmittel ins Land zu lassen, die bisher in Kolumbien blockiert sind.

Maduro weigert sich jedoch kategorisch, US-Hilfen anzunehmen. Er sieht diese als Vorwand und Täuschungsmanöver, um den Boden für eine US-geführte Militärintervention zu bereiten.

Der Machtkampf in Venezuela wird nun auch in Form von Konzerten ausgetragen: Heute soll es ein Benefizkonzert für die Bevölkerung geben. Maduro will mit einer Gegenveranstaltung kontern.

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