International
USA: Der Unterschied zwischen "guten" und "bösen" Protesten (Video)
Sobald die Bürger eines Landes auf die Straße gehen und gegen ihre Regierung demonstrieren, melden sich die USA und sprechen den geknechteten der Welt Mut zu. Jedoch nur, sofern es sich um um ein Land handelt, dem die Vereinigten Staaten nicht wohl gesonnen sind.

Und so verurteilen hochrangige US-Politiker das Vorgehen der Polizei in Hongkong oder dem Iran. Wenn aber die selbsternannte Präsidentin Boliviens oder die Regierung Chiles brutal gegen ihre Bevölkerungen vorgehen, dann will in Washington niemand etwas von Redefreiheit, Polizeigewalt und Unterdrückung wissen.
Bestenfalls gibt das US-Außenministerium eine Reisewarnung heraus.
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