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Russland will Zusammenarbeit mit den Staaten der Karibischen Gemeinschaft ausbauen

Russland will Zusammenarbeit mit den Staaten der Karibischen Gemeinschaft ausbauen
Der russische Außenminister Sergei Lawrow und die Außenministerin von Suriname Yildiz Pollack-Beighle bei einem Treffen in Paramaribo.
Moskau strebt einen Ausbau der Zusammenarbeit mit den Staaten der Karibischen Gemeinschaft an. Das teilte der russische Außenminister in einem Interview mit, in dem er die Kooperation zwischen Moskau und den Staaten der Organisation bei der UNO lobte.

Suriname ist ein wichtiger Partner für Russland bei der Entwicklung der Zusammenarbeit mit den karibischen Ländern. Das erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit dem National Institute of Information of Suriname. Der Minister sagte:

Wir betrachten Suriname als einen wichtigen Partner beim Aufbau einer vielfältigen Zusammenarbeit mit den Staaten der Karibischen Gemeinschaft. Unser Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit dieser Subregion in vorrangigen Bereichen wie der Förderung der nachhaltigen Entwicklung, der Unterstützung bei der Katastrophenhilfe, der Ausbildung von Beamten der diplomatischen, polizeilichen und der Rettungsdienste der karibischen Staaten, dem Ausbau des Austauschs in den Bereichen Bildung, Tourismus, Kultur, Humanitäre Hilfe und Sport sowie der Förderung von Wirtschaftsinitiativen zu verstärken.

Lawrow fügte hinzu, dass die russischen Ministerien und Agenturen hieran bereits aktiv daran arbeiten. Er schloss:

Ich stelle mit Genugtuung fest, dass unsere Länder in den multilateralen Foren, vor allem bei den Vereinten Nationen, eng zusammenarbeiten. Wir unsererseits sind bereit, unsere außenpolitische Koordination auf der Grundlage des Völkerrechts auszubauen.

Während des Interviews wies der russische Außenminister darauf hin, dass die Politik der Vereinigten Staaten in Lateinamerika ausschließlich egoistisch sei:

Leider stehen die Länder Lateinamerikas und der Karibik derzeit unter großem Druck. Die Versuche der USA, die politische Landschaft Lateinamerikas im Geiste der wiederbelebten Monroe Doktrin zu reformieren, sind Anlass zu großer Sorge. Tatsächlich nimmt sich Washington das Recht heraus, auf der Grundlage seiner eigenen Interpretationen Gewalt anzuwenden, wo es das für nötig hält, um Regierungen zu stürzen, die ihm aus dem einen oder anderen Grund nicht passen.

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