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Venezuela-Krise: US-Imperium zieht seine Trümpfe

Venezuela-Krise: US-Imperium zieht seine Trümpfe
Die Außenminister der Staaten der Lima-Gruppe trafen sich in Bogota, der Hauptstadt Kolumbiens.
Bei Gesprächen der sogenannten Lima-Gruppe haben überwiegend lateinamerikanische Staaten die Krise in Venezuela diskutiert. US-Vizepräsident Mike Pence war ebenfalls anwesend und bot das komplette US-Arsenal der unterschwelligen Kriegsführung auf.

Die USA erkennen den selbsternannten Präsidenten Venezuelas, Juan Guaidó, an. Der US-Vizepräsident bot Ländern, die sich um geflohene Venezolaner kümmern, insgesamt 56 Millionen Dollar Hilfe an. Zudem sind weitere US-Sanktionen gegen Venezuela in Planung. Militärischen Überläufern bot Mike Pence eine Amnestie an. Derweil twitterte US-Senator Marco Rubio ein Bild von der Ermordung Muammar al-Gaddafis. Viele sehen darin eine Drohung an den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro.

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