Imperialismus

Als Imperialismus (von lateinisch imperare „herrschen“; imperium „Weltreich“) bezeichnet man das Bestreben eines Staatswesens und seiner politischen Führung, in anderen Ländern oder bei anderen Völkern wirtschaftlichen und politischen Einfluss zu erlangen, bis hin zu deren Unterwerfung und zur Eingliederung in den eigenen Machtbereich. Typischerweise geht damit eine ungleiche wirtschaftliche, kulturelle oder territoriale Beziehung zu dem Land einher.

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