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Russland warnt Vereinigte Staaten vor Intervention in Venezuela

Russland warnt Vereinigte Staaten vor Intervention in Venezuela
Der russische Außenminister Sergej Lawrow während eines Treffens mit Vertretern palästinensischer Gruppen im Rahmen eines innerpalästinensischen Dialogs in Moskau, 12. Februar 2019.
Der russische Außenminister Sergei Lawrow warnte die USA vor jeder Einmischung, auch militärischer Art, in die inneren Angelegenheiten Venezuelas. Das teilte das russische Außenministerium nach einem Telefonat mit US-Außenminister Mike Pompeo mit.

Nach Angaben des russischen Außenministeriums warnte Sergei Lawrow in einem Telefongespräch US-Außenminister Mike Pompeo vor jedem Versuch, sich in die inneren Angelegenheiten von Caracas einzumischen, einschließlich der Möglichkeit der Gewaltanwendung.

In früheren Berichte wurde bekannt, dass die Vereinigten Staaten ihren Entwurf einer Resolution des UN-Sicherheitsrates über die Durchführung neuer Präsidentschaftswahlen in Venezuela vorlegen möchten. Auch Russland plant, eine eigene Resolution vorzulegen. Lawrow sagte, dass Russland zu Konsultationen über Venezuela im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen bereit sei.

Lawrow kritisierte auch Pläne Washingtons, die Sanktionen gegen Russland wegen der Vergiftung des ehemaligen Spions Sergei Skripal in England zu verschärfen, und sagte, dass neue Sanktionen die bilateralen Beziehungen schädigen würden.

"Im Zusammenhang mit der vom Außenministerium der USA angekündigten Absicht, zusätzliche Sanktionen gegen Russland unter dem völlig unbewiesenen Vorwand der zwielichtigen Geschichte der 'Vergiftung' von Sergei Skripal und seiner Tochter im vergangenen Jahr zu verhängen, die seitdem nicht mehr gesehen wurden, betonte Lawrow, dass dieser ungerechtfertigte Schritt Washingtons die Situation in den bilateralen Beziehungen und die Atmosphäre auf der Weltbühne nur verschlimmern wird", so das Ministerium in einer Erklärung nach Lawrows Telefongespräch mit Pompeo.

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