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Höchst umstrittenes Gesetz: Journalistin war ohne Anklage in den USA in Haft (Video)

Höchst umstrittenes Gesetz: Journalistin war ohne Anklage in den USA in Haft (Video)
Während die TV-Journalistin Marzieh Hashemi in Haft war, organisierten ihre Unterstützer unter anderem in Washington, D.C. eine Kundgebung und forderten ihre Freilassung.
Die in den USA geborene iranische Journalistin Marzieh Hashemi, die vom FBI festgenommen und zehn Tage lang ohne Anklage festgehalten wurde, hat mit RT über die höchst umstrittene Praxis gesprochen, die es dem FBI erlaubte, sie ohne Anklage zu inhaftieren.

Marzieh Hashemi wurde Anfang Januar von Agenten der US-Bundespolizei FBI am internationalen Flughafen Lambert-St. Louis verhaftet und mit einem Privatflugzeug nach Washington, D.C. geflogen, wo sie unter Berufung auf ein obskures, wenig genutztes Gesetz festgehalten wurde. Es erlaubt nämlich den Behörden, so genannte wichtige Zeugen festzunehmen und festzuhalten, wenn ein Richter zu der Auffassung gelangt, dass die betreffende Person über Informationen verfügt, die für ein Strafverfahren wichtig sind, und sie fliehen könnte, wenn sie eine Gerichtsvorladung erhält. 

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Der Gerichtshof bestätigte, dass Hashemi als wichtige Zeugin vom FBI befragt worden war, jedoch ohne nähere Angaben darüber, um welchen Fall es sich hierbei handelt. Nachdem sie ausgesagt hatte, wurde sie freigelassen. Ihre Inhaftierung sorgte sowohl in den USA als auch im Iran für Empörung.

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