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"Monumentaler Stoff": Kim Dotcom kündigt Entlarvung des tiefen Staates an

"Monumentaler Stoff": Kim Dotcom kündigt Entlarvung des tiefen Staates an
Ein Mann mit einer "Guy-Fawkes-Maske" am Computer: Die Maske wurde weltweit zum Widerstandssymbol. Auch die Hackergruppe Anonymous nutzt sie als Erkennungszeichen.
Ob zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 oder einem britischen Geheimnetzwerk zur Täuschung der Öffentlichkeit: Hacker sorgten mit ihren Enthüllungen zum Jahreswechsel für Aufsehen. Doch die große Enthüllung kommt erst noch – sagt Kim Dotcom.

Der in Neuseeland ansässige Internetunternehmer "Kim Dotcom" (bürgerlicher Name: Kim Schmitz) spricht von "monumentalem Stoff". Auf Twitter kündigte der gebürtige Deutsche am Wochenende "eine neue Runde von Leaks" an. "2019 wird so viel mehr enthüllen", verspricht Kim Dotcom. In einem weiteren Tweet heißt es dazu:

In diesem Jahr werden die Kriminellen entlarvt, die den tiefen Staat führen. Die Aktionäre, die von Krieg und Chaos profitieren. Die Milliardäre, die die Demokratie in eine Illusion verwandeln. Sie besitzen Politiker, Richter und all eure Daten. Sie sind die größten Piraten der Geschichte. Wollt ihr wissen, wer sie sind?

Der 44-Jährige, gegen den das FBI wegen mutmaßlicher Verletzungen von Urheberrechten ermittelt, hatte während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 in einem Tweet gefragt:

Werden Hacker die Präsidentschaftswahlen in den USA beeinflussen und Hillary Clinton verhindern? #WikiLeaks

Der Eintrag erschien zehn Tage, bevor WikiLeaks mit der Veröffentlichung von E-Mails begann, die aus der Parteizentrale der Demokraten stammten (auch bekannt als "DNC-Hack"). Diese legten das intrigante innerparteiliche Vorgehen der demokratischen Spitzenkandidatin Hillary Clinton bloß. 

Die Demokraten und US-Geheimdienste sind der Ansicht, russische Hacker hätten die E-Mails auf Geheiß des Kremls erbeutet und an WikiLeaks weitergegeben. Laut der Enthüllungsplattform stammen sie von einem Whistleblower aus den Reihen der Partei.

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Auch Kim Dotcom geht nicht mehr von einem Hackerangriff aus. Bereits im Februar 2018 schrieb er:

Ich versichere euch, der DNC-Hack war nicht einmal ein Hackerangriff. Es war ein Insider mit einem Speicherstick. Ich weiß das, weil ich weiß, wer es getan hat und warum. Sonderermittler (Robert) Mueller ist nicht an meinen Beweisen interessiert. Meine Anwälte haben ihm zweimal geschrieben. Er antwortete nie.

In seinem aktuellen Tweet brachte Kim Dotcom seine Freude zum Ausdruck, dass Clinton nicht US-Präsidentin wurde: "Ich lächle jeden Tag und beobachte die Folgen der Verhinderung von Hillary."

Worum es bei dem von ihm angekündigten Leak, der "monumentalen Stoff" enthalte, geht, ließ Kim Dotcom offen. Vergangene Woche hatte eine Hackergruppe für Aufsehen gesorgt, die mit einer Veröffentlichung brisanter Dokumente in Zusammenhang mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ("9/11") gedroht hat – und diese Drohung bereits zum Teil wahrmachte.

Ende November hatte das Hackerkollektiv Anonymous ein europaweites Geheimnetzwerk zur psychologischen Kriegsführung aufgedeckt, das unter britischer Führung konspirativ gegen Russland agiert. 

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