Pakistans Militär: Rückzugsgebiete für Terroristen wurden komplett zerstört

Pakistans Militär: Rückzugsgebiete für Terroristen wurden komplett zerstört
Schuhe zwischen Blutlachen nach einem Anschlag auf eine Militärschule in Peschawar, Pakistan, 17. Dezember 2014.
Das pakistanische Militär gab bekannt, dass es alle Rückzugsgebiete für Terroristen erfolgreich zerstört habe. Dies habe viele Menschenleben gefordert und der Staatskasse Milliarden gekostet. US-Präsident Trump warf dem Land vor, Terroristen Unterschlupf zu gewähren.

Die USA haben Zahlungen an Pakistan so lange ausgesetzt, bis das Land den Terror besiegt. US-Präsident Donald Trump warf Pakistan vor, Terroristen ungesühnt Unterschlupf zu gewähren. Genannt wurden die Taliban und das Hakkani-Netzwerk. Generaldirektor Generalmajor Asif Ghafoor vom ISPR (Inter Services Public Relations) zeigte sich in einem Interview mit den Gulf News im Kampf gegen den Terror in Pakistan siegessicher:

Geht zunehmend auch mit Pakistan auf Konfrontationskurs: US-Präsident Donald Trump.

Pakistan hat in dieser Kampagne einen hohen Preis bezahlt, dieser schließt den Verlust von 75 000 Menschenleben und von mehr als 123 Milliarden Dollar für die Staatskasse ein.

Die "Operation Radd-ul-Fasaad" habe Erfolg gehabt: Im Land verbliebene Stellungen Militanter seien auf diese Weise beseitigt worden, gleichzeitig sei die Gewalt im Land rückläufig. An der Grenze zu Afghanistan wurden 200.000 pakistanische Soldaten stationiert. Derzeit werden entlang des 2.611 Kilometer langen Grenzstreifens neue Grenzposten und ein Zaun errichtet. Dort, wo die Terroristen vertrieben worden seien, baue die Regierung mit sozio-ökonomischen Projekten an der friedlichen Zukunft, so Ghafoor. Gleichzeitig warf er Indien vor, Pakistan durch die Unterstützung von Terrorismus auf afghanischem Boden zu gefährden. Um Frieden zwischen Indien und Pakistan zu erreichen, müssten alle Konflikte zwischen den Nachbarländern, einschließlich dem in Kaschmir, bereinigt werden. Sein Land bezeichnete Ghafoor als friedfertig. Man suche keinen Konflikt mit einem anderen Land.

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