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Causa Assange: Ecuador will Ende des Botschaftsasyls

Causa Assange: Ecuador will Ende des Botschaftsasyls
Symbolfoto. Julian Assange spricht am 19. Mai 2017 zu den Journalisten vom Balkon der Botschaft Ecuadors in London. Dem Australier droht Ausweisung an die USA, falls er das Gebäude verlässt.
Seit über fünf Jahren sitzt WikiLeaks-Gründer Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London fest. Außerhalb des Gebäudes droht ihm sofortige Verhaftung und Auslieferung an die USA. Nun will Ecuador eine Lösung der Situation. Ein drittes Land könnte vermitteln.

Ecuadors Außenministerin fordert eine Lösung der Situation von Julian Assange. Der WikiLeaks-Gründer lebt schon seit fünf Jahren in der Botschaft des südamerikanischen Landes. Niemand könne ewig unter solchen Umständen leben, sagte sie. Eine dritte Person oder ein Land könnte bei der Causa als Mediator eingesetzt werden.

Mehr zum Thema - Präsident Moreno: Ecuador wird Asyl für Julian Assange aus Angst um dessen Leben verlängern

Ursprünglich floh Julian Assange aufgrund schwedischer Strafverfolgung in die Botschaft in London. Im vergangenen Jahr erklärte die schwedische Staatsanwaltschaft, dass sie die Ermittlungen gegen Wikileaks-Gründer wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung einstellt. Dennoch kündigte die britische Polizei an, Assange auch weiterhin festnehmen zu wollen. Wie schon zuvor in Schweden, droht ihm auch in Großbritannien eine Auslieferung an die Vereinigten Staaten.

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