icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

AfD-Politiker im Urlaub – Diskussion um Urlaubsbilder Lindemanns nach Morddrohungen gegen den Sohn

AfD-Politiker im Urlaub – Diskussion um Urlaubsbilder Lindemanns nach Morddrohungen gegen den Sohn
(Archivbild).
Der Sohn des AfD-Politikers Gunnar Lindemann hatte Morddrohungen erhalten. Nun wurden Urlaubsbilder öffentlich, auf denen er mit einem Maschinengewehr posiert. Auch Aufnahmen von Reliquien aus der Zeit des Nationalsozialismus gelangten an die Öffentlichkeit.

Der polizeiliche Staatsschutz nahm die Ermittlungen gegen drei Schüler in Berlin-Biesdorf auf, nachdem diese damit gedroht hatten, den Mitschüler und 16 Jahre alten Sohn des AfD-Politikers Gunnar Lindemann "abzustechen". Die Morddrohung, so der Vater, stünde im Zusammenhang mit seinen politischen Aktivitäten. Im Interview mit RT Deutsch sagte Lindemann, während er Drohungen schon gewohnt sei, ist es schockierend, dass diese nun auch seine Familie betreffen. Sein Sohn habe mit Politik schließlich nichts zu tun. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU):

Diskussionen gibt es nun um Fotos, die der Sohn Lindemanns von einer Urlaubsreise im Herbst nach Russland und in die Ostukraine auf Instagram teilte. Diese hätten den Streit mit den Mitschülern erst ausgelöst und zu den Drohungen geführt. Auf dem Reiseplan stand unter anderem der Besuch von dem Gelände der "Nachtwölfe" in Lugansk sowie Museen, die sich dem Nationalsozialismus widmen.

Dass sein Sohn den Mitschülern mit den "Nachtwölfen" gedroht habe, hält Gunnar Lindemann für erfunden. Bei diesen handelt es sich um den größten Motorrad- und Rockerclub Russlands. Den Mitgliedern wird nachgesagt, sie seien nationalistisch. Auf den Fotos zeigte sich der Sohn zudem posierend mit einem Maschinengewehr. 

Lindemann sagte gegenüber dem Tagesspiegel zu den Aufnahmen: 

Wir haben dort etliche Museen besucht, darunter auch die Siegeshalle in Moskau. Mein Sohn interessiert sich für Geschichte, warum sollte er da nicht auch Fotos machen? (...) Er wollte sicher nur gucken, wie schwer die Waffe ist. 

Die Bilder wurden inzwischen wieder gelöscht. 

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen