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Drei syrische "Weißhelme" in Deutschland angekommen

Drei syrische "Weißhelme" in Deutschland angekommen
Evakuierung von "Weißhelmen" durch israelische Streitkräfte im Juli 2018
Drei "Weißhelme" sind mit ihren Familien in Deutschland gelandet. Die Bundesregierung hatte im Juli zugesagt, acht der angeblichen Rettungshelfer in Deutschland aufzunehmen. Die jetzt Eingereisten seien umfangreichen Überprüfungen unterzogen worden.

Drei aus Syrien evakuierte Mitglieder der sogenannten "Weißhelme" und ihre Familien sind am Donnerstag in Deutschland angekommen. Das bestätigte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Berlin am Donnerstag auf Anfrage. Nach einem Bericht des Spiegel soll es um drei Männer sowie 13 Frauen und Kinder gehen, die aus der jordanischen Hauptstadt Amman kommend auf dem Flughafen in Frankfurt am Main gelandet sind.

Bei den

In einer Nacht-und-Nebel-Aktion waren vor knapp drei Monaten Hunderte "Weißhelme" und deren Familien aus dem Südwesten Syriens nach Jordanien in Sicherheit gebracht worden. Die angeblichen Rettungshelfer waren dort zuvor in Bedrängnis geraten. Israel öffnete seine eigentlich geschlossene Grenze, um die "Weißhelme" über sein Staatsgebiet ins Nachbarland Jordanien zu bringen.

Ursprünglich wollte die Bundesrepublik acht "Weißhelme" und ihre Familien aufnehmen, insgesamt 47 Menschen. Allerdings schafften es im Juli nicht alle über die Grenze.

Die Personen, die nach Jordanien gelangten, kamen dort nach Angaben des Ministeriums zunächst in einem Flüchtlingslager unter. "Dort wurden sie auch umfangreichen Überprüfungen durch die deutschen Sicherheitsbehörden unterzogen", sagte der Sprecher. Wegen persönlicher Bezüge sollten die Familien nun nach Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Hamburg kommen.

Die "Weißhelme" werden im Westen als humanitäre Retter gefeiert und von westlichen Staaten finanziert. Im Jahr 2016 erhielten sie den Alternativen Nobelpreis. Syrien und Russland betrachten die "Weißhelme" dagegen als Terroristen.

Mehr zum Thema - Großmufti von Syrien: Weißhelme müssen aufgespürt und wegen Kriegsverbrechen angeklagt werden

(rt deutsch/dpa)

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