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Wegen steigender "Corona-Infektionen": Merkel plant "Lockdown Light"

Wegen steigender "Corona-Infektionen": Merkel plant "Lockdown Light"
Bundeskanzlerin Angela Merkel plant offenbar einen "Lockdown Light", um die "hochdynamische" Corona-Lage in den Griff zu bekommen.
Wie die Bild berichtet, plant Bundeskanzlerin Angela Merkel offenbar einen "Lockdown Light". Die Maßnahmen würden sich vor allem gegen Veranstaltungen und die Gastronomie richten: Veranstaltungen sollen verboten werden, Bars und Restaurants müssen schließen.

Das öffentliche Leben in Deutschland kann schon in Kürze stark eingeschränkt werden. Wie die Bild berichtet, plant Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgrund der steigenden Zahl an positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Personen offenbar einen "Lockdown light". Bereits am Mittwoch könnte sich die Kanzlerin mit den Länderchefs auf eine neue Art des Lockdowns einigen. Das Krisentreffen zwischen Bund und Ländern war zuvor von Freitag auf Mittwoch vorverlegt worden.

Der Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt hätte in diesem Jahr zum 18. Mal stattfinden sollen.

Den Informationen der Zeitung zufolge sollen Schulen und Kitas geöffnet bleiben, außer in Gebieten mit einer "katastrophal hohen Anzahl von Personen mit positiven Corona-Tests". Geschäfte dürfen geöffnet bleiben – allerdings mit Einschränkungen. Der sogenannte "Lockdown Light" würde sich dann vor allem gegen die Gastronomie und Veranstaltungen richten: Veranstaltungen sollen verboten werden, Restaurants und Bars müssen schließen. Merkel hatte immer wieder vor einer Eskalation der Corona-Lage gewarnt und betont, dass ihr die aktuellen Maßnahmen nicht hart genug seien.

Bereits im Vorfeld machte Merkel ihren Ärger deutlich, dass man nicht früher auf sie gehört hätte, um mit härteren Maßnahmen gegen das Virus vorzugehen. Sie erklärte, dass sie nicht daran glaube, dass die Corona-Lage mit "einfachen Mitteln" in den Griff zu bekommen sei. Die Situation sei "hochdynamisch" und "dramatisch". Deutschland könne bald in eine "dramatische Lage bei den Intensivbetten" kommen. Auch Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) äußerte, dass "die Zahlen zu schnell steigen".

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