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"Kein Unterschied zu Nazis" – Erdoğan kritisiert griechische Behörden

"Kein Unterschied zu Nazis" – Erdoğan kritisiert griechische Behörden
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan kritisiert Griechenland für die Abschottung seiner Grenzen.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan vergleicht das Vorgehen der griechischen Behörden gegen Migranten an der Grenze zur Türkei mit den Verbrechen der Nazis. Die Situation an der griechisch-türkischen Grenze bleibt weiterhin angespannt.

Erdoğan hat das Vorgehen der griechischen Behörden gegen Migranten an der Grenze mit den Verbrechen der Nazis verglichen. "Zwischen dem, was die Nazis gemacht haben, und diesen Bildern an der griechischen Grenze besteht gar kein Unterschied", sagte Erdoğan am Mittwoch in Ankara. "Was sie in den Nazi-Lagern gemacht haben, machen auch die Griechen im Namen des Westens, geradezu als bezahlte Beamte des Westens", fügte er hinzu. "Und sie töten auch. Das sind bezahlte Legionäre des Westens."

(Archivbild). NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg (li.) begrüßt den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan (re.) bei seiner Ankunft zum NATO-Gipfel im Hotel Grove in Watford nordöstlich von London am 4. Dezember 2019.

Erdoğan hatte Ende Februar erklärt, die Grenzen zur EU seien nun für Flüchtlinge und andere Migranten geöffnet. Daraufhin machten sich Tausende von Menschen auf den Weg zur griechischen Grenze, wo derzeit noch immer viele von ihnen ausharren. Griechenland drängt die Migranten immer wieder zurück in die Türkei, auch unter Einsatz von Tränengas. Die Türkei wirft den griechischen Behörden außerdem vor, mindestens zwei Migranten an der griechisch-türkischen Grenze erschossen zu haben. Athen weist das entschieden zurück.

Bereits am Sonntag hatte Erdoğan Griechenland scharf angeprangert und dem Nachbarland vorgeworfen, Migranten, die es in die EU geschafft haben, unrechtmäßig in die Türkei zurückzuschicken, zu "schlagen", zu "töten" und zu "foltern".

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(rt/dpa)

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