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Wut und Trauer beim Gedenken an Odessa-Massaker in Berlin

Wut und Trauer beim Gedenken an Odessa-Massaker in Berlin
Die 22-Jährige Kristina Beschanizkaja war eine der sechs Frauen, die bei der Brandstiftung im Gewerkschaftshaus in Odessa am 2. Mai gestorben waren. Auf dem Bild: ein Plakat der Berliner Aktivisten bei der Gedenkveranstaltung in Berlin
Anlässlich des fünften Jahrestages des blutigen Massakers in Odessa haben in Berlin Friedensaktivisten vor dem Brandenburger Tor der Opfer gedacht. Sie forderten, dass die Wahrheit über das Verbrechen der Nationalisten gesagt wird und die Täter bestraft werden.

Dafür sollte vor allem der Druck auf die ukrainische Regierung erhöht werden. Da die Medien im Westen die Wahrheit über den Pogrom verschleiern, ruht die Hoffnung der Aktivisten auf der direkten öffentlichen Ansprache der Bürger.

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Am 2. Mai 2014 sind in Odessa infolge einer brutalen Menschenjagd von Nationalisten vor laufenden Kameras und im Beisein untätiger Sicherheitskräfte mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen. Einigen Schätzung zufolge liegen die Opferzahlen höher. Sowohl die Täter als auch ihre Hintermänner bleiben von Strafverfolgung verschont. 

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