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Kreml: Handel zwischen Russland und Deutschland in 2018 um fast 25 Prozent gestiegen

Kreml: Handel zwischen Russland und Deutschland in 2018 um fast 25 Prozent gestiegen
Das Handelsvolumen zwischen Russland und Deutschland ist gewachsen und erreichte in den ersten acht Monaten des Jahres 2018 einen ungefähren Gesamtwert von 39 Milliarden US-Dollar. Das besagen Dokumente, die vom Pressedienst des Kreml veröffentlicht wurden.

Dokumente, die vom Kreml veröffentlicht wurden, zeigen, dass sich das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Russland deutlich vergrößert hat:

Von Januar bis August 2018 stieg der russisch-deutsche Handel um 24 Prozent (ein Plus von 7,5 Milliarden US-Dollar) im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2017. […] Die russischen Exporte nach Deutschland stiegen um 35 Prozent auf 22,1 Milliarden US-Dollar, während die Importe [aus Deutschland] um zwölf Prozent auf 16,9 Milliarden US-Dollar stiegen.

Veronika Kraschenninikowa während ihres Vortrags auf dem Deutsch-Russischen Forum.

Die offiziellen Zahlen zeigen, dass der Handelsumsatz zwischen den beiden Ländern im vergangenen Jahr ungefähr 50 Milliarden US-Dollar betrug.

Deutsche Unternehmen investieren weiterhin in die russische Wirtschaft, obwohl sie mit Barrieren durch die Wirtschaftssanktionen gegen Russland konfrontiert sind. Der Gesamtbetrag der kumulierten deutschen Investitionen in Russland übersteigt derzeit 18 Milliarden US-Dollar, während die russischen Investitionen in Deutschland bei 8,1 Milliarden US-Dollar liegen.

Laut dem Vorsitzenden der Deutsch-Russischen Handelskammer, Matthias Schepp, "sind die Grundlagen der deutschen und russischen Wirtschaftsbeziehungen auch in der Zeit der Sanktionen solide". Er sagte auf dem Sankt Petersburger Wirtschaftsforum im Mai gegenüber RT, dass nicht nur die Automobilhersteller stark in Russland investieren, sondern auch mittelständische Unternehmen.

Im Jahr 2014 leitete Brüssel Sanktionen gegen Moskau wegen der angeblichen Beteiligung Russlands am Konflikt im Osten der Ukraine ein. Die Strafmaßnahmen zielten auf den Finanz-, Energie- und Verteidigungssektor Russlands sowie auf einige Regierungsbeamte, Geschäftsleute und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

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Der Kreml reagierte mit einem Embargo gegen Agrarerzeugnisse, Lebensmittel und Rohstoffe aus Ländern, die sich den Sanktionen gegen Russland angeschlossen hatten. Seitdem verlängerten beide Seiten ihre Maßnahmen.

Die deutsche Wirtschaftslobby kritisierte die EU-Sanktionen gegen Russland und argumentierte, dass deutsche Unternehmen die Verlierer sein werden, da Moskau nicht vollständig isoliert werden kann.

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