Conrad Schuhler über Terroranschlag in Paris: "Westen nutzt Attentate für Agenda des Krieges aus"

Präsident François Hollande auf dem französischen Flugzeugträger Charles de Gaulle.
Präsident François Hollande auf dem französischen Flugzeugträger Charles de Gaulle.
Im Exklusiv-Interview für RT Deutsch spricht Jens Wernicke mit Conrad Schuhler, Autor des Buches "Alles Charlie oder was. Religionskritik – Meinungsfreiheit oder Schmähung?" über die Attentate in Paris am vergangenen Freitag. Schuhlers These: Westliche Regierungen und ihre Geheimdienste instrumentalisieren die Morde für ihre politischen Zwecke.

Jens Wernicke: Herr Schuhler, am Wochenende erschütterten grauenvolle Anschläge Paris. Was geschieht hier? Findet der islamistische Terror nun seinen Weg nach Europa und also zu uns?

Conrad Schuhler: Auf dem Weg ist er jedenfalls. Der Westen und vor allem Europa waren bisher relativ verschont. Im Global Terrorism Index der University of Maryland sind die Länder mit der höchsten Terror-Intensität der Irak, Afghanistan, Pakistan, Nigeria und Syrien. Die USA liegen auf Platz Nummer 30, Norwegen auf 44, Frankreich auf 56. Deutschland auf Platz Nummer 83. Der Terror wütet vor allem in den Ländern, wo er entstand und ständig neu entsteht. Mir scheint, dass der IS nach dem Abschuss des russischen Flugzeuges über dem Sinai und dem skrupellos durchgezogenen Blutbad in Paris jetzt die Strategie verfolgt, seine Anschläge auf europäische Länder weiter auszudehnen. Seit Bin Laden wollte al-Qaida die Terrortätigkeit ja globalisieren. Der IS – wenn er denn der Urheber der Attentate ist, eigentlich entsprechen sie eher der Strategie von Al Qaida - hat nun offenbar die Mittel und die Logistik dazu.

Jens Wernicke: Und warum tut das der IS? Worum geht es ihm?

Conrad Schuhler: Islamistische Terrorgruppen wie der IS sehen den von ihnen ausgeübten Terror als Antwort auf die skrupellose Politik des Westens. Richtig ist, dass der Westen von Ostafrika bis Pakistan eine Politik der Ausbeutung und Unterdrückung betreibt und, wie vielfach demonstriert, auch nicht davor zurückschreckt, die Länder militärisch zu überfallen und zu zerstückeln.

Nehmen wir beispielsweise Syrien, derzeit das Hauptschlachtfeld. Der Westen hat die religiösen und ethnischen Differenzen ausgenutzt, um kriegerische Kampagnen gegen das missliebige Assad-Regime zu inszenieren. Ohne die Unterstützung des NATO-Mitglieds Türkei hätte der IS nicht diese verheerende Kraft entwickeln können. Und auch nicht ohne die Finanz- und Waffenunterstützung von Saudi-Arabien, das wiederum von Deutschland und anderen mit Waffen und politischer Unterstützung versehen wird. Der Westen ist nicht nur verantwortlich für die Zerrüttung, das sogenannte Fehlschlagen dieser Staaten, er ist oft auch unmittelbar involviert in die Kräftigung von Terror-Organisationen.

Diese Verstrickung des Westens in den Terror, nicht bloß als Opfer, sondern als Verursacher ist das eine, worüber es als Konsequenz aus den aktuellen Entwicklungen zu reden gilt. Das andere ist die strikte Ablehnung des Terrors durch die Linke. Es gibt keinen „gerechtfertigten Terror“. Er muss bekämpft werden. Aber nicht, indem man die Demokratie im Westen unter dem Vorwand der Terrorismus-Bekämpfung weiter beschneidet, sondern indem man den Ursachen zu Leibe rückt – den kriegerischen Interventionen und der Armut und dem Hunger, den der Norden vielen Ländern des Südens verordnet.

Jens Wernicke: Verstehe ich recht: Der Westen selbst ist mitverantwortlich für die Attentate in Paris? Aber ist es denn nicht so, dass hier zunehmend ein Kampf zwischen zivilisierten und unzivilisierten Kräften entbrennt, ein Kampf der Kulturen, wie man so schön sagt?

Conrad Schuhler: Der Westen ist der ganz wesentliche Verursacher der sozialen Bedingungen, denen Terror und terroristische Gruppen entspringen. Ich habe eben die Länder mit der höchsten Terror-Intensität genannt. Irak, Afghanistan und Syrien sind zerstörte Gesellschaften aufgrund der Kriege gegen den Terrorismus, die von den USA ausgerufen und angeführt wurden und werden. Die Taliban und verwandte Gruppen sind überhaupt erst als relevante Kräfte entstanden durch die Unterstützung der USA gegen die von der Sowjetunion gestützte Regierung in Kabul. Pakistan wird zerrüttet vor allem im Gefolge der Kriege im Nahen Osten. Nigeria ist Zielgebiet wüster Praktiken der globalen Ölkonzerne.

Von Afrika bis Pakistan wird der Islam vom Westen dabei als verachtenswerter und gefährlicher Gegner dargestellt, weil es islamisch bestimmte Gesellschaften sind, die dort auf den Öl- und Gasressourcen sitzen, die der globale Kapitalismus für sich reklamiert. In der sogenannten MENA-Region – Middle East & North Africa – liegen 70 Prozent der Welt-Erdölreserven. Deshalb wird ein Zivilisationsgefälle konstruiert zwischen dem Westen und dem Islam. Gegenüber den Minderwertigen lassen sich politische und militärische Angriffe besser begründen und durchsetzen. Die westliche Wertegemeinschaft mit der Freiheit des Individuums gegen die muslimischen Halsabschneider und Frauenunterdrücker.

Was die Religionen betrifft: In allen drei monotheistischen Religionen – Judentum, Christentum, Islam – stehen grausamen Aufrufen zur Gewalttätigkeit Mahnungen zur Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Solidarität gegenüber. Die IS-Terrorkämpfer sind unter Muslimen eine verschwindende Minderheit. Von der großen Mehrheit werden sie entscheiden zurückgewiesen. Es gibt kein Gefälle zwischen Judentum, Christentum, Islam nach dem Motto: Wir sind die humaneren Gläubigen. Samuel Huntington, der den von Ihnen zitierten Begriff des Kampfs der Kulturen propagiert hat, sagte übrigens: Der Westen hat die Welt nicht durch die Überlegenheit seiner Werte erobert, sondern durch seine Überlegenheit beim Anwenden von Gewalt. Westler, fügte er hinzu, vergessen diese Tatsache oft, Nichtwestler jedoch nie.

Jens Wernicke: Sie meinen, es gibt einen Zusammenhang zwischen geopolitischen Interessen und Anti-Islam-Agitation? Respektive zwischen der Armut der meisten Muslime in Frankreich wie der Welt sowie der zunehmenden ideologischen Ausgrenzung derselben? Inwiefern?

Conrad Schuhler: Ja, diesen Zusammenhang gibt es offensichtlich. Da sind einmal die Energieressourcen. Der damalige US-Vizepräsident Dick Cheney – er war übrigens vor seinem Regierungsamt Chef der Öltechnologie-Firma Halliburton – sagte, man müsse gegen den Irak Krieg führen, weil Gott der Herr verfügt habe, dass das US-Öl unter irakischem Boden liege. In der Phase der intensiven Globalisierung kommt das Problem der globalen Transportrouten hinzu. Im indischen Ozean, am Horn von Afrika, mit dem Suez-Kanal und auf der anderen Seite des Mittelmeers, der Straße von Gibraltar, führen die globalen Routen an islamischen Ländern vorbei. All dies soll unter der Kontrolle des Westens verbleiben.

Und hinsichtlich der Armen stehen wir vor einer ähnlichen Entwicklung. Heute ist jeder fünfte Mensch extrem arm, das heißt, er muss von weniger als 1,25 Dollar am Tag leben. Bis 2050 wird sich diese Zahl, sofern die Umweltkatastrophen wie befürchtet zuschlagen, nach Angaben der UN fast verdreifachen. Diese Armen werden nach dem bewährten Islam-Verfahren zu den Terroristen der Zukunft. Das wären dann 3,2 Milliarden Menschen.

In Frankreich hat der Kurzschluss Musilime seien arm und generell Terroristen schon funktioniert. Die Brüder Kouachi, die angeblichen Täter des Mordanschlags auf „Charlie Hebdo“, waren in Paris geborene Söhne algerischer Immigranten, hatten in einer der heruntergekommenen Vorstädte gewohnt. Die Märsche und Aktionen für „Charlie Hebdo“, sagt der Demograph Emmanuel Todd, hatten wenig mit Toleranz und Meinungsfreiheit zu tun, vielmehr ging es um die soziale und wirtschaftliche Diskriminierung der französischen Unterschicht, der ausgegrenzten und oft muslimischen Bevölkerung der französischen Vororte.

Quelle: winfuture.de

Jens Wernicke: Sie hatten ja bereits bezüglich Charlie Hebdo die Medienreaktionen als voreingenommen und rassistisch, als „Propaganda“ kritisiert. Ist das hier wieder der Fall – und wenn ja, inwiefern?

Conrad Schuhler: Man stilisiert den Westen zum Opfer. In Wahrheit ist die Politik des Westens der erste Urheber für den islamistischen Terrorismus. Im Übrigen sind nur ein bis 2 Prozent der terroristischen Angriffe in Europa religiös motiviert. Zwei Drittel der Terror-Taten hier sind inspiriert von separatistischen, ethno-nationalistischen Vorstellungen.

Der islamistische Terror richtet sich in erster Linie nicht gegen den Westen, sondern gegen die muslimischen Bevölkerungen in der Heimatregion. Diese Staaten fallen auseinander, sie zerfallen, weil sie von militärischen Interventionen der NATO-Staaten heimgesucht werden. Davor fliehen die Menschen, um jetzt bei uns als „terroristische Gefahr“ auf eine Mauer der Ablehnung und Diffamierung zu stoßen. Da nützt auch das Gerede von Teilen der Politik und der Medien nichts, man dürfe Terror und Flüchtlingsfrage nicht miteinander vermischen. Sie hängen eng zusammen. Aber nicht so, dass jetzt die Terroristen als Flüchtlinge verkleidet zu uns kämen. Sondern die Flüchtlinge fliehen vor dem Terror in ihren Heimatstaaten, zu dem unsere Regierungen und Militärs und Rüstungsfirmen ihren großen Teil beitragen. Unsere Länder sind Mitschuldige. Die Flüchtlinge haben Anspruch auf eine effektive Willkommenskultur.

Jens Wernicke: Aktuell stellt ja etwa Putin die Frage nach den Drahtziehern des Attentates und weist darauf hin, dass es hier offensichtlich einige Ungereimtheiten gäbe. Sie hatten zu den Anschlägen auf Charlie Hebdo ähnliches verlauten lassen. Die Frage, die sich mir stellt, lautet: Wäre es wirklich denkbar, dass zumindest Teile dieses oder des anderen Anschlages wirklich, wie dies in den sozialen Medien teils kolportiert wird, von europäischen oder anderen Geheimdiensten also „mitorganisiert“ worden sind? Was spräche denn dafür und dagegen? Und: Ist das nicht alles vor allem eines: wüste „Verschwörungstheorie“?

Conrad Schuhler: Das ist, zumindest im Fall „Charlie Hebdo“, gut möglich. Die Spuren, die gesichert und präsentiert wurden, sind jedenfalls lachhaft. Der Pass, den der ansonsten so professionelle Attentäter in seinem Auto „vergessen“ hatte. Dass kein ernsthafter Versuch unternommen wurde, die Attentäter zu stellen, sondern sie beim ersten polizeilichen Kontakt erschossen wurden. Dass es keinen Beweis gibt, dass die Erschossenen tatsächlich auch die Attentäter waren – sie waren maskiert in das Gebäude eingedrungen, niemand hat sie je von Angesicht gesehen.

Aber auch das jüngste Attentat ist voller Merkwürdigkeiten. Die Sicherheitsbehörden hatten zwar von irgendwelchen Vorbereitungen – es waren mindestens acht Attentäter telefonisch miteinander vernetzt – absolut nichts bemerkt, vermeldeten aber noch während der Aktionen genaue Informationen über Tat und Täter. Und auch diesmal wurde bei einem der getöteten Attentäter ein Pass gefunden, ein syrischer. Präsident Hollande erklärte, der IS sei der Drahtzieher. Zwar stellte sich heraus, dass der syrische Pass gefälscht war, es blieb aber dabei: Der IS ist der Täter. Dieser bekannte sich rasch zur Tat. Was allerdings auch der Tatsache geschuldet sein könnte, dass er sich mit einer fremden Tat brüsten wollte, weil er durch die Angriffe der Russen im Innern Syriens auf IS-Bastionen in Bedrängnis geraten ist und mit dem Bekenntnis zum Pariser Attentat seine Mächtigkeit demonstrieren will.

Meine These ist nicht: die Geheimdienste haben die Attentate inszeniert. Vielmehr: die Dienste und ihre Regierungen nutzen die Morde, sie instrumentalisieren sie für ihre politischen Zwecke.

Diesmal steht im Vordergrund die Absicht, alle islamischen Flüchtlinge, die an unsere Grenzen kommen, als potenzielle Terroristen zu verdächtigen; und zweitens, will sich die NATO ein Alibi verschaffen, militärisch in Syrien einzufallen. Dabei geht es ihr nicht in erster Linie darum, den IS zu bekämpfen, sondern darum, den wachsenden Einfluss Russlands zu stoppen, das bislang als einzige den IS wirksam bekämpft.

Die NATO-Staaten haben den IS lange unterstützt. Noch heute ist es so, dass er finanziell nur überlebensfähig ist, weil er täglich für 2 Millionen Dollar Öl verkaufen kann, vornehmlich über den NATO-Partner Türkei. Ohne seine Paten Türkei, Saudi-Arabien und Katar würde der IS keinen Monat weiterexistieren, und alle drei Paten werden massiv unterstützt, auch mit Waffen, von Deutschland und anderen NATO-Staaten. Der Anfang jeder Lösung der Syrienfrage liegt genau hier: Die Geldströme zum IS müssen ausgetrocknet werden.

Jens Wernicke: Wenn Sie bei den Anschlägen auf Charlie Hebdo selbst davon ausgehen, dass hier vieles nicht stimmte und vertuscht worden ist, und wenn nun wieder ähnliches zu beobachten ist: Was können wir denn als kritische Menschen und Mediennutzer tun, um zwischen den Fronten dieses Propagandakrieges nicht vollends zerrieben zu werden? Woran erkennt man überhaupt noch, was „wahr“ ist und was Inszenierung, Propaganda, Spin?

Conrad Schuhler: Wir sollten davon ausgehen, dass der öffentliche Diskurs bei uns heute bestimmt wird von Medienleuten, die die Geschäfte der wirtschaftlichen und politischen Eliten betreiben. Paul Sethe, ein dezidiert konservativer Gründungsherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, schrieb schon 1965: Die Meinungsfreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.

Aus diesen 200 reichen Leuten – damals die Verleger von Zeitungen – sind heute fünf oder sechs geworden, die den gesamten Presse- und Medienmarkt unter sich aufteilen. Unter ihnen an vorderer Stelle Mathias Döpfner, der Vorsitzende der Springer AG, der in den Pariser Anschlägen vom Januar ein „europäisches 9/11“ wähnte. Jetzt hetzte seine Bild-Zeitung: „Nach dem Terror in Paris – müssen wir jetzt in den Krieg ziehen?“

Die Chefs der großen Sender und der meinungsbildenden Presseorgane Zeit, Süddeutsche Zeitung, Welt, Frankfurter Allgemeine Zeitung treffen sich regelmäßig mit den Chefs der global aktiven Konzerne und der globalen Kapitalinstitutionen auf Konferenzen, über die sie nichts berichten, sondern wo sie sich auf eine gemeinsame Sicht und entsprechende mediale Einflussnahme einigen.

Kritische Mediennutzer sollten daher kritische Medien lesen. Es gibt einige bei uns. Und bei jeder Nachricht, bei jedem Kommentar sollte man sich die Frage vorlegen: Cui bono, wem nutzt das? Das ist nicht nur für kriminalistische Ermittlungen ein guter Rat, sondern auch für die Einschätzung von Medien. Medienberichte, die sich stark machen für Solidarität, für Kritik an der Macht, für Zuwendung zu den Geschundenen sind dabei stets ernster zu nehmen als solche, die den Standpunkt von Sicherheitsdiensten, von Generalen, von Konzernen, den Standpunkt der Obrigkeit einnehmen. Wahrheit ist nicht nur eine Frage der Faktentreue, sondern auch eine solche des Standpunktes.

Jens Wernicke: Und sehen Sie einen Weg, um aus der zunehmenden Eskalation und Gewaltspirale, wie sie nun gerade nach den Anschlägen weiter bedient wird, überhaupt noch auszusteigen? Was wäre ein gangbarer Weg – hin zu einer wieder friedlicheren Welt?

Conrad Schuhler: Frieden werden wir nur erleben, wenn es Gerechtigkeit gibt. Wir haben in unserem Institut den Wahlspruch übernommen: No justice, no peace. Menschen, die unterdrückt werden, die ständig ärmer werden, während andere von ihrer und anderer Arbeit immer reicher werden, die werden sich zur Wehr setzen. Es wird Kämpfe geben, die Repression wird zunehmen, die Gegenwehr auch. Dieser Gewaltspirale kann nur ein Ende gesetzt werden, indem die Ungleichheit, die Ungerechtigkeit aufhört.

Wir haben heutzutage ein sich immer schneller entwickelndes System der sozialen Ungleichheit. Davon profitieren die Eliten in unseren Ländern und immer mehr auch die des Südens, die integriert werden in den globalen Kapitalismus. Die Chancen, dagegen anzugehen, stehen heute nicht gut. Und doch gibt es in allen Weltregionen Versuche hierzu. Relativ wenige übrigens in unserem eigenen Land.

Ich bin kein Lutheraner, nicht einmal Katholik, aber hier halte ich es mit einem Spruch des Wittenbergers: Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.

Jens Wernicke: Ich bedanke mich für das Gespräch.

Conrad Schuhler, Jahrgang 1940, ist Diplom-Volkswirt und hat an den Universitäten München und Manchester sowie an der Yale University und in Berkeley studiert. Er ist Vorsitzender des Instituts für sozial­ökologische Wirtschaftsforschung (isw) in München. Aktuelle Texte von ihm: Conrad Schuhler: „Widerstand – Kapitalismus oder Demokratie“, ISW-Report 96; Conrad Schuhler u.a.: „Wirtschafts-Nato TTIP – STOP!“, ISW-Report 97;  Conrad Schuhler u.a.: „Der Aufstieg des Südens – Umbruch in der globalen Machtverteilung?“, ISW-Report 102. Zuletzt erschien von ihm „Alles Charlie oder was. Religionskritik – Meinungsfreiheit oder Schmähung?" im PapyRossa-Verlag.

Weitere Veröffentlichungen von Jens Wernicke finden Sie auf seiner Homepage jenswernicke.de. Dort können Sie auch eine automatische E-Mail-Benachrichtigung über neue Texte bestellen.

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