icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Russisches Verteidigungsministerium: Tupolew-Bomber haben Grenzen Japans nicht überschritten

Russisches Verteidigungsministerium: Tupolew-Bomber haben Grenzen Japans nicht überschritten
(Symbolbild)
Japan hat behauptet, dass russische Strategiebomber seine Grenzen verletzt hätten. Das russische Verteidigungsministerium widersprach und erklärte daraufhin, dass keine russischen Militärmaschinen die Grenzen anderer Staaten verletzt haben.

Zwei strategische Bomber Tupolew-95MS der russischen Luftwaffe haben eine Routinemission absolviert und waren über dem Japanischen sowie den Ostchinesischen und Südchinesischen Meeren unterwegs. Das erklärte das russische Verteidigungsministerium am Donnerstag. Es teilte mit:

Eine TU-95 über Moskau im Mai 2015

Zwei strategische Bomber Tupolew-95MS der russischen Luft- und Raumfahrtkräfte sind eine Routinemission im Luftraum über den internationalen Gewässern des Japanischen Meeres sowie dem Ostchinesischen und Südchinesischen Meer und des westlichen Teils des Pazifiks geflogen.

Der Flug wurde unter strikter Einhaltung der internationalen Regeln für die Nutzung des internationalen Luftraums durchgeführt, ohne dass die Grenzen anderer Staaten verletzt wurden.

Der Flug dauerte mehr als 14 Stunden. An einigen Stellen der Route wurden die russischen Flugzeuge von F-2- und F-15-Jets der japanischen Luftwaffe begleitet.

Früh am Donnerstag verkündete das japanische Verteidigungsministerium, dass Russlands Bomber zweimal in den japanischen Luftraum im Bereich der südlichen Präfektur Okinawa und der Insel Hachijō-jima in der Philippinensee geflogen seien. Flugzeuge der japanischen Luftwaffe wurden entsandt, um die Bomber abzufangen, so das japanische Verteidigungsministerium. Die Behörde fügte hinzu, dass keine riskanten Situationen auftraten.

Japan wies außerdem darauf hin, dass ein derartiger Vorfall schon einmal im September 2015 in der Nähe der Halbinsel Nemuro (Teil von Japans nördlichster Insel Hokkaidō) registriert wurde.

Mehr zum Thema - Russland warnt USA: Hört mit Spionageflügen an unserer Grenze auf oder akzeptiert die Folgen

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen